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Gunda Jungwirth

    Subjektive Theorien von Lehrkräften zum Unterrichtsprinzip Sexualerziehung im Kontext von Heterogenität
    • Pädagoginnen und Pädagogen stehen in ihrem beruflichen Umfeld vor vielfältigen Herausforderungen im Umgang mit (kindlicher) Sexualität, sowohl durch den gesetzlichen Auftrag zur Sexualerziehung als auch durch die alltägliche Praxis. Diese Publikation untersucht die Aspekte von Sexualität im pädagogischen Kontext sowie die Werte und Normen, die die Sexualpädagogik prägen. Sie berücksichtigt historische und diversitätsbezogene Perspektiven und beleuchtet den Bildungsauftrag der Schule in der Sexualerziehung. Zudem werden die speziellen Herausforderungen und erforderlichen Kompetenzen im schulischen Kontext behandelt, einschließlich des Themas sexueller Missbrauch. Die Studie bietet Einblicke in die Ansichten von Lehrkräften über Sexualerziehung und deren Reflexion über ihr Handeln als Klassenlehrer_innen im Rahmen der schulischen „Sexuellen Bildung“. Durch qualitative Interviews wird ermittelt, inwieweit sich die Befragten für Sexualerziehung verantwortlich fühlen, welche Schwierigkeiten sie erleben und welche Maßnahmen für sie wichtig wären, um dem Unterrichtsprinzip gerecht zu werden. Die Rolle der „Subjektiven Theorien“ der Lehrkräfte und deren individuelle (Berufs-)Biographien werden ebenfalls thematisiert. Es wird deutlich, dass „Sexuelle Bildung“ ein zentrales Thema für Pädagogische Fachkräfte darstellt. Auf Grundlage der Erkenntnisse werden Bildungsinhalte für die Aus- und Weiterbildung entwickelt, die eine emanzipatori

      Subjektive Theorien von Lehrkräften zum Unterrichtsprinzip Sexualerziehung im Kontext von Heterogenität