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An den Ursprüngen wissenschaftssoziologischen Denkens

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Am Beginn des 21. Jahrhunderts beobachten wir eine Renaissance verschiedener Entwicklungslinien in Wissenschaft, Kunst und Kultur, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstanden sind. Dieser Prozess ist weltweit im Gang. Für Russland mag dafür das Jahr 1905, der Petersburger Blutsonntag, (hier) als Fanal stehen, das gleichzeitig auch als Einsteins annus mirabilis gilt. Beide Ereignisse bilden einen „zwielichtigen„, widersprüchlichen Hintergrund für die im Gefolge der Revolutionen von 1917 in den 1920er und 1930er Jahren erfolgten Umwälzungen in Kunst und Wissenschaft: Die Avantgarde in der Malerei, Architektur und bildenden Kunst, in der Musik, in der politischen Bildung, die Arktisforschung und der Durchbruch zur Erschließung des Nördlichen Seeweges (Nordostpassage), die Schaffung von Schriftsprachen u. v. m. In ihnen wird der „Werkstattcharakter“ des Entstehenden deutlich. Das trifft auch für die hier vorgestellten Texte zur Wissenschaftssoziologie zu.

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An den Ursprüngen wissenschaftssoziologischen Denkens, Rose-Luise Winkler

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2013
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