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Die Entwicklung des unternehmerischen Wettbewerbs auf dem Elektrizitätsmarkt in der Europäischen Union und in Chile

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Diese Publikation untersucht die staatlichen Eingriffe auf den Elektrizitätsmärkten in Europa und Chile und analysiert, wie der Staat in den Wettbewerb eingreift. Der Liberalisierungsprozess in Europa und die Privatisierung in Chile waren entscheidende Schritte zur Verbesserung des Wettbewerbs. Entflechtungsregelungen und diskriminierungsfreier Netzzugang wurden eingeführt, um neue Marktakteure zu integrieren. Der Elektrizitätsmarkt durchläuft derzeit einen Transformationsprozess, um sich an neue Technologien anzupassen. Der Staat interveniert durch verschiedene Förderinstrumente, um die Integration erneuerbarer Energien zu fördern. Die Untersuchung beleuchtet, inwieweit der Staat bei der Förderung erneuerbarer Energien eingreifen darf, um deren Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Dabei werden staatliche Eingriffe in der Energiemarktgesetzgebung in Europa, insbesondere in Deutschland, und in Chile betrachtet. Die deutsche Gesetzgebung umfasst das Einspeisevergütungs-, Ausschreibungs- und Quotenmodell, während das chilenische Recht die Quoten- und Ausschreibungsmodelle analysiert. Die langjährige chilenische Erfahrung mit dem Ausschreibungsmodell, das in Deutschland erst 2014 eingeführt wurde, wird hervorgehoben. Die Erkenntnisse aus beiden Ländern deuten auf die Notwendigkeit hin, staatliche Interventionen zu reduzieren. Abschließend wird die Implementierung eines überarbeiteten Emissionshandelsmarkts zur Verringerung staatliche

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Die Entwicklung des unternehmerischen Wettbewerbs auf dem Elektrizitätsmarkt in der Europäischen Union und in Chile, María Cristina Vásquez Catota

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2017
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