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Literarisches Lernen im Anfangsunterricht

Theoretische Reflexionen - Empirische Befunde - Unterrichtspraktische Entwürfe

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  • 223pages
  • 8 heures de lecture

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Im Deutschunterricht der ersten beiden Schuljahre stehen der Erwerb der Lesekompetenz und die Entwicklung der Lesemotivation im Mittelpunkt. Ein häufiges Problem ist, dass die Lesemotivation der Kinder schnell nachlässt, da die Texte oft nicht ihrem geistigen Entwicklungsstand oder ihren literarischen Vorerfahrungen entsprechen. Die Beiträge des vorliegenden Bandes thematisieren die Bedeutung des literarischen Lernens im Anfangsunterricht und untersuchen, wie die vorhandenen Kompetenzen von Schulanfängern aufgegriffen und weiterentwickelt werden können. Dabei wird der Frage nachgegangen, wie eine intellektuelle und literarische Unterforderung von Grundschülern, die negative Folgen für die Lesemotivation haben kann, durch geeignete Lehr- und Lernprozesse vermieden werden kann. Die Beiträge befassen sich mit Teilfragen wie den literarischen Kompetenzen, über die Vorschulkinder in der Regel verfügen, auch wenn sie in weniger literarisch geprägten Elternhäusern aufwachsen. Zudem wird untersucht, welche Kompetenzen aus der Rezeption von Medien, dem Rollenspiel, Vorlesen und anderen Aktivitäten resultieren. Der Band verbindet theoretische Überlegungen mit empirischen Befunden und praktischen Unterrichtsentwürfen und richtet sich an Studierende und Lehrende in Schulen und Hochschulen.

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Literarisches Lernen im Anfangsunterricht, Anja Pompe

Langue
Année de publication
2012
Reliure
(souple)
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Titre
Literarisches Lernen im Anfangsunterricht
Sous-titre
Theoretische Reflexionen - Empirische Befunde - Unterrichtspraktische Entwürfe
Langue
Allemand
Auteurs
Anja Pompe
Publié
2012
Format
souple
Pages
223
ISBN10
3834011029
ISBN13
9783834011022
Séries
Description
Im Deutschunterricht der ersten beiden Schuljahre stehen der Erwerb der Lesekompetenz und die Entwicklung der Lesemotivation im Mittelpunkt. Ein häufiges Problem ist, dass die Lesemotivation der Kinder schnell nachlässt, da die Texte oft nicht ihrem geistigen Entwicklungsstand oder ihren literarischen Vorerfahrungen entsprechen. Die Beiträge des vorliegenden Bandes thematisieren die Bedeutung des literarischen Lernens im Anfangsunterricht und untersuchen, wie die vorhandenen Kompetenzen von Schulanfängern aufgegriffen und weiterentwickelt werden können. Dabei wird der Frage nachgegangen, wie eine intellektuelle und literarische Unterforderung von Grundschülern, die negative Folgen für die Lesemotivation haben kann, durch geeignete Lehr- und Lernprozesse vermieden werden kann. Die Beiträge befassen sich mit Teilfragen wie den literarischen Kompetenzen, über die Vorschulkinder in der Regel verfügen, auch wenn sie in weniger literarisch geprägten Elternhäusern aufwachsen. Zudem wird untersucht, welche Kompetenzen aus der Rezeption von Medien, dem Rollenspiel, Vorlesen und anderen Aktivitäten resultieren. Der Band verbindet theoretische Überlegungen mit empirischen Befunden und praktischen Unterrichtsentwürfen und richtet sich an Studierende und Lehrende in Schulen und Hochschulen.