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Wolf Biermann

So soll es sein

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  • 120pages
  • 5 heures de lecture

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Die Graphic Novel Biografie! Mit 16 Jahren zieht Wolf Biermann freiwillig in die DDR – auf der Suche nach dem besseren, gerechteren Deutschland. Was er findet, ist eine Diktatur, die keinen Widerspruch duldet. Seine Waffen sind Gitarre, Reim und Melodie: Er wird zu einem der bedeutendsten Dichter und Liedermacher deutscher Sprache – einer, der mit Kunst kämpft, wo andere schweigen. Die SED antwortet mit elf Jahren Auftritts- und Publikationsverbot, die Stasi observiert jeden seiner Verse. Biermann singt trotzdem, heimlich, in Wohnzimmern. Am 13. November 1976 darf er erstmals seit Jahren wieder öffentlich auftreten – in Köln. Drei Tage später bürgert ihn die DDR-Führung aus. Dutzende Künstler protestieren, viele verlassen das Land: der Anfang vom Ende eines Staates, der 13 Jahre später zusammenbricht. 50 Jahre nach dem legendären Kölner Konzert zeichnen Julian Voloj und Magdalena Adomeit in der ersten Graphic Novel über Wolf Biermann mit Zugriff die Archive das fulminante Leben eines Mannes nach, der mit Musik und Wort gegen eine Diktatur kämpfte und nie aufgehört hat, unbequem zu sein. Mit einem Nachwort von Wolf Biermann.

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Wolf Biermann, Julian Voloj, Magdalena Adomeit

Langue
Année de publication
2026
Reliure
(rigide)
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Titre
Wolf Biermann
Sous-titre
So soll es sein
Langue
Allemand
Publié
2026
Format
rigide
Pages
120
ISBN13
9783692581491
Séries
Description
Die Graphic Novel Biografie! Mit 16 Jahren zieht Wolf Biermann freiwillig in die DDR – auf der Suche nach dem besseren, gerechteren Deutschland. Was er findet, ist eine Diktatur, die keinen Widerspruch duldet. Seine Waffen sind Gitarre, Reim und Melodie: Er wird zu einem der bedeutendsten Dichter und Liedermacher deutscher Sprache – einer, der mit Kunst kämpft, wo andere schweigen. Die SED antwortet mit elf Jahren Auftritts- und Publikationsverbot, die Stasi observiert jeden seiner Verse. Biermann singt trotzdem, heimlich, in Wohnzimmern. Am 13. November 1976 darf er erstmals seit Jahren wieder öffentlich auftreten – in Köln. Drei Tage später bürgert ihn die DDR-Führung aus. Dutzende Künstler protestieren, viele verlassen das Land: der Anfang vom Ende eines Staates, der 13 Jahre später zusammenbricht. 50 Jahre nach dem legendären Kölner Konzert zeichnen Julian Voloj und Magdalena Adomeit in der ersten Graphic Novel über Wolf Biermann mit Zugriff die Archive das fulminante Leben eines Mannes nach, der mit Musik und Wort gegen eine Diktatur kämpfte und nie aufgehört hat, unbequem zu sein. Mit einem Nachwort von Wolf Biermann.