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Die Gärten der Welt in Berlin-Marzahn

Wie sie entstanden sind

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  • 190pages
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1994 überreichte Peking seiner Partnerstadt Berlin die Pläne für einen chinesischen Garten, doch anfangs wussten die zuständigen Senatsverwaltungen nicht, wie sie damit umgehen sollten. Hendrik Gottfriedsen, damaliger Chef der Grün Berlin und Garten GmbH, erkannte das Potenzial und übernahm 1993 die Verantwortung für den Erholungspark Marzahn, der erheblichen Entwicklungsbedarf hatte. Er setzte sich dafür ein, dass die chinesischen Pläne in Berlin-Marzahn Wirklichkeit wurden, und innerhalb von vier Jahren entstand der „Garten des wiedergewonnen Mondes“. Die Eröffnung im Jahr 2000 markierte die Geburtsstunde der Gärten der Welt. Im Mai 2017 feierten die Gärten ihr 30-jähriges Bestehen, und der Verein „Freunde der Gärten der Welt“ veröffentlichte ein Buch, das die Entstehungsgeschichte dokumentiert. Auf 190 Seiten wird die Planung und der Bau der Themengärten umfassend dargestellt, ergänzt durch persönliche Anekdoten der Landschaftsarchitekten. Umfangreiche Abbildungen veranschaulichen die Geschichte, während Tagebuchnotizen von Gottfriedsen das politische und gesellschaftliche Umfeld der Entstehung einordnen. Die Publikation reflektiert auch die damalige Diskussion über die Beziehung zwischen Garten und Religion und bietet Denkanstöße zur Landschaftsarchitektur im gesellschaftlichen Kontext.

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Die Gärten der Welt in Berlin-Marzahn, Heinrich Niemann, Verein Freunde der Gärten der Welt

Langue
Année de publication
2017
Reliure
(souple),
État du livre
Très bon
Prix
3,59 €

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Titre
Die Gärten der Welt in Berlin-Marzahn
Sous-titre
Wie sie entstanden sind
Langue
Allemand
Publié
2017
Format
souple
Pages
190
ISBN10
3000560556
ISBN13
9783000560552
Séries
Description
1994 überreichte Peking seiner Partnerstadt Berlin die Pläne für einen chinesischen Garten, doch anfangs wussten die zuständigen Senatsverwaltungen nicht, wie sie damit umgehen sollten. Hendrik Gottfriedsen, damaliger Chef der Grün Berlin und Garten GmbH, erkannte das Potenzial und übernahm 1993 die Verantwortung für den Erholungspark Marzahn, der erheblichen Entwicklungsbedarf hatte. Er setzte sich dafür ein, dass die chinesischen Pläne in Berlin-Marzahn Wirklichkeit wurden, und innerhalb von vier Jahren entstand der „Garten des wiedergewonnen Mondes“. Die Eröffnung im Jahr 2000 markierte die Geburtsstunde der Gärten der Welt. Im Mai 2017 feierten die Gärten ihr 30-jähriges Bestehen, und der Verein „Freunde der Gärten der Welt“ veröffentlichte ein Buch, das die Entstehungsgeschichte dokumentiert. Auf 190 Seiten wird die Planung und der Bau der Themengärten umfassend dargestellt, ergänzt durch persönliche Anekdoten der Landschaftsarchitekten. Umfangreiche Abbildungen veranschaulichen die Geschichte, während Tagebuchnotizen von Gottfriedsen das politische und gesellschaftliche Umfeld der Entstehung einordnen. Die Publikation reflektiert auch die damalige Diskussion über die Beziehung zwischen Garten und Religion und bietet Denkanstöße zur Landschaftsarchitektur im gesellschaftlichen Kontext.