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Erstaunliche Einsichten

Schriftsteller über Bilder in der Hamburger Kunsthalle

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Berühmte Autoren beschreiben berühmte Bilder Welche Gedanken gehen Sybille Lewitscharoff beim Anblick von „Waldesdickicht nach dem Sturm“ durch den Kopf, und welche Assoziationen löst es bei Martin Mosebach aus? Die Literaturgeschichte weist eine große Zahl von Romanen und Novellen auf, in denen Maler und ihre berühmten Gemälde im Zentrum stehen. Der Blick, den dabei die Literatur auf die Malerei wirft, ist ein äußerst fruchtbarer. Anlass genug für das Literaturhaus und die Kunsthalle Hamburg, einen solchen Dialog zu initiieren. Von März 2009 bis heute wurden zahlreiche Schriftsteller eingeladen, sich mit ihrem „Lieblingsbild“ aus den Beständen der Hamburger Kunsthalle eingehend zu befassen, diese Auseinandersetzung einem Publikum vorzutragen und in einem Essay festzuhalten. Das Ergebnis zeigt in rund 20 Essays aufs Schönste, welche Inspirationsquelle die Malerei für Schriftsteller auch heute noch darstellt. Und es beweist, wie eine nicht hauptsächlich kunstgeschichtliche Haltung gegenüber einem Bild ungeahnte Sichtweisen eröffnet.

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Erstaunliche Einsichten, Hubertus Gaßner

Langue
Année de publication
2013
Reliure
(rigide)
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Titre
Erstaunliche Einsichten
Sous-titre
Schriftsteller über Bilder in der Hamburger Kunsthalle
Langue
Allemand
Éditeur
Wachholtz
Publié
2013
Format
rigide
Pages
246
ISBN10
3529028665
ISBN13
9783529028663
Séries
Catégories
Mots clés
Beaux-arts, Hambourg
Description
Berühmte Autoren beschreiben berühmte Bilder Welche Gedanken gehen Sybille Lewitscharoff beim Anblick von „Waldesdickicht nach dem Sturm“ durch den Kopf, und welche Assoziationen löst es bei Martin Mosebach aus? Die Literaturgeschichte weist eine große Zahl von Romanen und Novellen auf, in denen Maler und ihre berühmten Gemälde im Zentrum stehen. Der Blick, den dabei die Literatur auf die Malerei wirft, ist ein äußerst fruchtbarer. Anlass genug für das Literaturhaus und die Kunsthalle Hamburg, einen solchen Dialog zu initiieren. Von März 2009 bis heute wurden zahlreiche Schriftsteller eingeladen, sich mit ihrem „Lieblingsbild“ aus den Beständen der Hamburger Kunsthalle eingehend zu befassen, diese Auseinandersetzung einem Publikum vorzutragen und in einem Essay festzuhalten. Das Ergebnis zeigt in rund 20 Essays aufs Schönste, welche Inspirationsquelle die Malerei für Schriftsteller auch heute noch darstellt. Und es beweist, wie eine nicht hauptsächlich kunstgeschichtliche Haltung gegenüber einem Bild ungeahnte Sichtweisen eröffnet.