Bookbot

Paramètres

  • 310pages
  • 11 heures de lecture

En savoir plus sur le livre

Entwicklungsexperten beklagen die abnehmende öffentliche Aufmerksamkeit für die Entwicklungspolitik, während die Bereitschaft für direkte Kontakte mit Menschen in der Dritten Welt steigt. Die Frage bleibt, ob Begegnungsreisen und Partnerschaften tatsächlich Vorurteile abbauen und das Verständnis für die Lebensbedingungen der Menschen fördern können. Ein Projekt von 1992 bis 1995, „Dialog lernen“, untersuchte, wie Direktkontakte als Ansatz für entwicklungspolitisches und interkulturelles Lernen genutzt werden können, um solidarisches Handeln zu unterstützen. Träger waren zwei NGOs, die sich mit entwicklungspolitischer Bildung befassen. Das Buch zielt darauf ab, die gesammelten Erfahrungen und Erkenntnisse für Interessierte und Organisationen zugänglich zu machen und sie in einen Diskussionskontext zu stellen. Es thematisiert die Auswirkungen von Globalisierung und Individualisierung auf die Solidarität mit Menschen in der Dritten Welt sowie die Anforderungen an die entwicklungspädagogische Praxis, um Orientierung in der globalen Gesellschaft zu bieten. Die Inhalte umfassen verschiedene Projekte, interkulturelle Seminare und Reflexionen über das Lernen und die Herausforderungen interkultureller Begegnungen. Abschließend wird der Weg vom Dialog zur Solidarität betrachtet.

Achat du livre

Dialog lernen, Monika Treber, Wolfgang Burggraf, Nicola Neider

Langue
Année de publication
1997
Reliure
(souple),
État du livre
Très bon
Prix
17,39 €

Modes de paiement

Personne n'a encore évalué .Évaluer

Titre
Dialog lernen
Langue
Allemand
Format
souple
Pages
310
ISBN10
3889394035
ISBN13
9783889394033
Séries
Mots clés
Description
Entwicklungsexperten beklagen die abnehmende öffentliche Aufmerksamkeit für die Entwicklungspolitik, während die Bereitschaft für direkte Kontakte mit Menschen in der Dritten Welt steigt. Die Frage bleibt, ob Begegnungsreisen und Partnerschaften tatsächlich Vorurteile abbauen und das Verständnis für die Lebensbedingungen der Menschen fördern können. Ein Projekt von 1992 bis 1995, „Dialog lernen“, untersuchte, wie Direktkontakte als Ansatz für entwicklungspolitisches und interkulturelles Lernen genutzt werden können, um solidarisches Handeln zu unterstützen. Träger waren zwei NGOs, die sich mit entwicklungspolitischer Bildung befassen. Das Buch zielt darauf ab, die gesammelten Erfahrungen und Erkenntnisse für Interessierte und Organisationen zugänglich zu machen und sie in einen Diskussionskontext zu stellen. Es thematisiert die Auswirkungen von Globalisierung und Individualisierung auf die Solidarität mit Menschen in der Dritten Welt sowie die Anforderungen an die entwicklungspädagogische Praxis, um Orientierung in der globalen Gesellschaft zu bieten. Die Inhalte umfassen verschiedene Projekte, interkulturelle Seminare und Reflexionen über das Lernen und die Herausforderungen interkultureller Begegnungen. Abschließend wird der Weg vom Dialog zur Solidarität betrachtet.