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Unter August dem Starken wurde im 18. Jahrhundert die Kunstkammer der sächsischen Kurfürsten und Könige in verschiedene, heute weltberühmte Fachsammlungen aufgeteilt: das Grüne Gewölbe, das Kupferstich-Kabinett und der Mathematisch-Physikalische Salon. Der im Dresdner Zwinger beheimatete Salon zählt zu den bedeutendsten wissenschaftshistorischen Sammlungen weltweit, denn der Reichtum der sächsischen Herrscher erlaubte ihnen, nur die besten, kostbarsten und seltensten Objekte zu erwerben. Erstmals in der Geschichte des Salons werden die wertvollsten Glanzstücke seiner Sammlungen – mehr als 70 Meisterwerke Augsburger, Nürnberger, sächsischer und weiterer europäischer Instrumentenbauer, Uhr- und Automatenmacher – für wenige Wochen außerhalb Dresdens präsentiert. Das Spektrum der hochkarätigen Exponate spannt sich vom arabischen Himmelsglobus des 13. Jahrhunderts über das „Quadratum geometricum“ des Augsburger Kompassmachers Christoph Schissler von 1569 bis hin zur 1794 vollendeten Sekundenpendeluhr des Dresdner Uhrmachers J. H. Seyffert.

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Weltenglanz, Peter Plaßmeyer, Maximilianmuseum (Augsburg, Germany)

Langue
Année de publication
2009
Reliure
(souple),
État du livre
Bon
Prix
12,99 €

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Titre
Weltenglanz
Langue
Allemand
Publié
2009
Format
souple
Pages
264
ISBN10
3422069445
ISBN13
9783422069442
Séries
Description
Unter August dem Starken wurde im 18. Jahrhundert die Kunstkammer der sächsischen Kurfürsten und Könige in verschiedene, heute weltberühmte Fachsammlungen aufgeteilt: das Grüne Gewölbe, das Kupferstich-Kabinett und der Mathematisch-Physikalische Salon. Der im Dresdner Zwinger beheimatete Salon zählt zu den bedeutendsten wissenschaftshistorischen Sammlungen weltweit, denn der Reichtum der sächsischen Herrscher erlaubte ihnen, nur die besten, kostbarsten und seltensten Objekte zu erwerben. Erstmals in der Geschichte des Salons werden die wertvollsten Glanzstücke seiner Sammlungen – mehr als 70 Meisterwerke Augsburger, Nürnberger, sächsischer und weiterer europäischer Instrumentenbauer, Uhr- und Automatenmacher – für wenige Wochen außerhalb Dresdens präsentiert. Das Spektrum der hochkarätigen Exponate spannt sich vom arabischen Himmelsglobus des 13. Jahrhunderts über das „Quadratum geometricum“ des Augsburger Kompassmachers Christoph Schissler von 1569 bis hin zur 1794 vollendeten Sekundenpendeluhr des Dresdner Uhrmachers J. H. Seyffert.