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Das Leben des Andrea del Sarto

Deutsche Erstausgabe

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Andrea del Sarto, zu seiner Zeit der angesehenste Florentiner Künstler, wird von Vasari liebevoll und zugleich kritisch portraitiert. Er war nicht nur Schüler eines bedeutenden Malers – Piero di Cosimo –, sondern auch Lehrer dreier Künstler: Pontormo, Salviati und Vasari selbst, der also das Leben seines Lehrers beschreibt. Andrea, in Florenz geboren, arbeitet zuerst nach Kupferstichen Dürers, bringt es aber bald durch die »göttliche« Schönheit seiner Farbgebung zu Ruhm und heiratet eine schöne Witwe, Lucrezia. Er folgt dem Ruf des französischen Königs nach Frankreich, wenig später aber dem seiner Frau, zurück nach Florenz. Sein Leben lang blieb er anspruchslos und ein folgsamer Ehemann. Beides war nicht nach Vasaris Geschmack: Ein Künstler sollte leben wie ein Fürst und den Frauen nicht allzu untertan sein. Wer weiß?

Nous avons un total de du titreDas Leben des Andrea del Sarto (2005 ).

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Das Leben des Andrea del Sarto, Giorgio Vasari, Andrea Del Sarto, Sabine Feser

Langue
Année de publication
2005
Reliure
(souple),
État du livre
Très bon
Prix
6,49 €

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Titre
Das Leben des Andrea del Sarto
Sous-titre
Deutsche Erstausgabe
Langue
Allemand
Éditeur
Wagenbach
Publié
2005
Format
souple
Pages
141
ISBN10
3803150299
ISBN13
9783803150295
Séries
Description
Andrea del Sarto, zu seiner Zeit der angesehenste Florentiner Künstler, wird von Vasari liebevoll und zugleich kritisch portraitiert. Er war nicht nur Schüler eines bedeutenden Malers – Piero di Cosimo –, sondern auch Lehrer dreier Künstler: Pontormo, Salviati und Vasari selbst, der also das Leben seines Lehrers beschreibt. Andrea, in Florenz geboren, arbeitet zuerst nach Kupferstichen Dürers, bringt es aber bald durch die »göttliche« Schönheit seiner Farbgebung zu Ruhm und heiratet eine schöne Witwe, Lucrezia. Er folgt dem Ruf des französischen Königs nach Frankreich, wenig später aber dem seiner Frau, zurück nach Florenz. Sein Leben lang blieb er anspruchslos und ein folgsamer Ehemann. Beides war nicht nach Vasaris Geschmack: Ein Künstler sollte leben wie ein Fürst und den Frauen nicht allzu untertan sein. Wer weiß?