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Die Welt, die wir gestalten

Über Klimawandel, Raumplanung und menschliches Handeln an den Grenzen des Fortschritts

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Verstehen wir uns als Teil der Natur? Und sind wir bereit, die Zukunft mitzugestalten? Klimawandel, Artenverlust, Ressourcenknappheit und die Belastungsgrenzen unseres Planeten prägen unsere Gegenwart. Doch die ökologische Krise ist mehr als eine Krise der Natur – sie ist auch eine Krise unseres Denkens, unserer Wahrnehmung, unseres Handelns und unseres Verständnisses von Fortschritt. Insbesondere schlagen sich die großen Herausforderungen in konkreten räumlichen Veränderungen nieder – Siedlungen, Mobilität, Landschaft. Der Raum ist dabei Bühne, Voraussetzung und Grenze für menschliche Entwicklung: Boden lässt sich nicht vermehren. Ökosysteme lassen sich nicht kurzfristig ersetzen. Landschaft ist keine beliebig reproduzierbare Ressource. Und doch behandeln viele unserer Entscheidungen räumliche Grenzen als verschiebbar oder nachrangig. Dieses Buch verbindet naturwissenschaftliche Erkenntnisse mit gesellschaftlichen Entwicklungen, psychologischen Einsichten und philosophischen Fragen zu einem neuen Blick auf unsere Gegenwart. Es lädt dazu ein, Gewohntes zu hinterfragen, Zusammenhänge neu zu erkennen und vielfältige Möglichkeiten für eine lebenswerte Zukunft zu entdecken.

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Die Welt, die wir gestalten, Giovanni Danielli

Langue
Année de publication
2026
Reliure
(souple)
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Titre
Die Welt, die wir gestalten
Sous-titre
Über Klimawandel, Raumplanung und menschliches Handeln an den Grenzen des Fortschritts
Langue
Allemand
Éditeur
oekom verlag
Publié
2026
Format
souple
Pages
408
ISBN13
9783987265747
Séries
Description
Verstehen wir uns als Teil der Natur? Und sind wir bereit, die Zukunft mitzugestalten? Klimawandel, Artenverlust, Ressourcenknappheit und die Belastungsgrenzen unseres Planeten prägen unsere Gegenwart. Doch die ökologische Krise ist mehr als eine Krise der Natur – sie ist auch eine Krise unseres Denkens, unserer Wahrnehmung, unseres Handelns und unseres Verständnisses von Fortschritt. Insbesondere schlagen sich die großen Herausforderungen in konkreten räumlichen Veränderungen nieder – Siedlungen, Mobilität, Landschaft. Der Raum ist dabei Bühne, Voraussetzung und Grenze für menschliche Entwicklung: Boden lässt sich nicht vermehren. Ökosysteme lassen sich nicht kurzfristig ersetzen. Landschaft ist keine beliebig reproduzierbare Ressource. Und doch behandeln viele unserer Entscheidungen räumliche Grenzen als verschiebbar oder nachrangig. Dieses Buch verbindet naturwissenschaftliche Erkenntnisse mit gesellschaftlichen Entwicklungen, psychologischen Einsichten und philosophischen Fragen zu einem neuen Blick auf unsere Gegenwart. Es lädt dazu ein, Gewohntes zu hinterfragen, Zusammenhänge neu zu erkennen und vielfältige Möglichkeiten für eine lebenswerte Zukunft zu entdecken.