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Von der Entdeckung Gottes am Rande des Universums

Auf den Spuren eines rätselhaften Faktums

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Können Gottesbeweis eine spannende Lektüre sein? Nach der Lektüre dieses Buches wird der Leser diese Frage positiv beantworten. Dabei schien die Sache 1781 mit Kants Kritik der reinen Vernunft erledigt: Metaphysische Aussagen können nach Kant nur dann als wissenschaftlich gelten, wenn sie empirisch gegründet werden können, und das sei eben nicht möglich Hansen macht deutlich, dass in der Atom- und Teilchenphysik mit Hypothesen bearbeitet wird, deren Aussagen nicht, noch nicht und vielleicht auch nie empirisch verifiziert werden können. Niemals wird je Strings oder Higgs-Teilchen sehen können. Aber ihre Existenz ist an ihren Wirkungen nachweisbar. Kann dann nicht auch die Existenz Gottes an seinen Wirkungen deutlich werden? Warum richtet sich das Foucault´sche Pendel unbeirrbar nach den fernsten Sternen? Die Schlussfolgerung des Verfassers: Das Universum gibt charakteristische Hinweise auf einen letzten, transzendenten Grund - auf Gott.

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Von der Entdeckung Gottes am Rande des Universums, Helmut Hansen

Langue
Année de publication
2005
Reliure
(souple),
État du livre
Très bon
Prix
4,09 €

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Titre
Von der Entdeckung Gottes am Rande des Universums
Sous-titre
Auf den Spuren eines rätselhaften Faktums
Langue
Allemand
Publié
2005
Format
souple
Pages
204
ISBN10
3866160224
ISBN13
9783866160224
Séries
Catégories
Description
Können Gottesbeweis eine spannende Lektüre sein? Nach der Lektüre dieses Buches wird der Leser diese Frage positiv beantworten. Dabei schien die Sache 1781 mit Kants Kritik der reinen Vernunft erledigt: Metaphysische Aussagen können nach Kant nur dann als wissenschaftlich gelten, wenn sie empirisch gegründet werden können, und das sei eben nicht möglich Hansen macht deutlich, dass in der Atom- und Teilchenphysik mit Hypothesen bearbeitet wird, deren Aussagen nicht, noch nicht und vielleicht auch nie empirisch verifiziert werden können. Niemals wird je Strings oder Higgs-Teilchen sehen können. Aber ihre Existenz ist an ihren Wirkungen nachweisbar. Kann dann nicht auch die Existenz Gottes an seinen Wirkungen deutlich werden? Warum richtet sich das Foucault´sche Pendel unbeirrbar nach den fernsten Sternen? Die Schlussfolgerung des Verfassers: Das Universum gibt charakteristische Hinweise auf einen letzten, transzendenten Grund - auf Gott.