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An der Schnittstelle zwischen Hermeneutik, Dekonstruktion und Pragmatismus liegt die Interpretation. Richard Shusterman versucht zu zeigen, dass es ein Verständnis- und Erfahrungsniveau vor jeglicher Interpretation gibt. Dies entwickelt er anhand von Reflexionen über Kunst und Erfahrung. So gelangt er zu einer kritischen Untersuchung der Thesen der universellen Hermeneutik, der Voraussetzungen der Dekonstruktion und bestimmter Aspekte der durch den Pragmatismus bestimmten angelsächsischen Gegenwartsphilosophie. Mit Shusterman schenken alle diese Konzeptionen sowohl dem Körper als auch der unmittelbaren und sprachlosen Erfahrung zu wenig Aufmerksamkeit. Sie vernachlässigen alles was – ohne völlig von Sprache und Interpretation unabhängig zu sein – in einer nicht-linguistischen und nicht-diskursiven Dimension angesiedelt ist.
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Passagen Philosophie: Vor der Interpretation, Richard Shusterman
- Langue
- Année de publication
- 1996
- Reliure
- (souple),
- État du livre
- Abîmé
- Prix
- 13,99 €
Modes de paiement
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- Titre
- Passagen Philosophie: Vor der Interpretation
- Sous-titre
- Sprache und Erfahrung in Hermeneutik, Dekonstruktion und Pragmatismus
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Richard Shusterman
- Éditeur
- Passagen-Verlag
- Publié
- 1996
- Format
- souple
- Pages
- 146
- ISBN10
- 3851652444
- ISBN13
- 9783851652444
- Séries
- Mots clés
- Thématique philosophique, Herméneutique, Pragmatisme
- Description
- An der Schnittstelle zwischen Hermeneutik, Dekonstruktion und Pragmatismus liegt die Interpretation. Richard Shusterman versucht zu zeigen, dass es ein Verständnis- und Erfahrungsniveau vor jeglicher Interpretation gibt. Dies entwickelt er anhand von Reflexionen über Kunst und Erfahrung. So gelangt er zu einer kritischen Untersuchung der Thesen der universellen Hermeneutik, der Voraussetzungen der Dekonstruktion und bestimmter Aspekte der durch den Pragmatismus bestimmten angelsächsischen Gegenwartsphilosophie. Mit Shusterman schenken alle diese Konzeptionen sowohl dem Körper als auch der unmittelbaren und sprachlosen Erfahrung zu wenig Aufmerksamkeit. Sie vernachlässigen alles was – ohne völlig von Sprache und Interpretation unabhängig zu sein – in einer nicht-linguistischen und nicht-diskursiven Dimension angesiedelt ist.





