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Vision einer fairen Wirtschaftsordnung

Ein Weg aus der Krise

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Klappentext: Geld ist flüchtig und nicht greifbar. Es kann sich aufteilen, verschwinden und blitzschnell wieder an einer anderen Stelle des Globus zusammenballen. Es besitzt, Bargeld einmal ausgenommen, keine Materie. Geld hat keine Substanz und kann sich beliebig vermehren – es ist virulent. Dennoch verspricht es uns, sich überall auf diesem Erdball in Stoffliches zu verwandeln, sich zu materialisieren. Über dieses Versprechen und über seine einzigartige Eigenschaft, keine Lagerkosten zu verursachen, regiert Geld die Welt. Das funktioniert aber nur, solange alle daran glauben. In einer Wirtschaftskrise beginnt dieser Glaube bedenklich zu wanken – erlischt er gänzlich, verliert alles Geld seinen Wert. Grund und Boden kann sich nicht vermehren, sondern ruht fest verankert auf dem Erdball. Er ist beschränkt, zumindest solange wir nicht in der Lage sind, fremde Planeten zu besiedeln. Damit Grund spürbar wird, müssen wir nicht an ihn glauben, sondern nur die Füße auf die Erde stellen. Er ist da: als Berg, Meer, Wiese, Stadt usw. Grund und Boden ist die eigentliche Substanz hinter dem Geld. Auch die Vorprodukte aller Waren gehen auf Rohstoffe, die entweder gefangen, gezüchtet, geerntet oder aus der Erde gegraben wurden zurück. Boden und Geld sind untrennbar miteinander verflochten. Fairness und Gerechtigkeit müssen bei der Verteilung von Grund und Boden ansetzen – ohne Enteignungen und ohne dass jemandem etwas genommen wird.

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Vision einer fairen Wirtschaftsordnung, Rainer Grunert

Langue
Année de publication
2009
Reliure
(souple),
État du livre
Bon
Prix
6,09 €

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Titre
Vision einer fairen Wirtschaftsordnung
Sous-titre
Ein Weg aus der Krise
Langue
Allemand
Éditeur
Windpferd
Publié
2009
Format
souple
Pages
151
ISBN10
3893855874
ISBN13
9783893855872
Séries
Description
Klappentext: Geld ist flüchtig und nicht greifbar. Es kann sich aufteilen, verschwinden und blitzschnell wieder an einer anderen Stelle des Globus zusammenballen. Es besitzt, Bargeld einmal ausgenommen, keine Materie. Geld hat keine Substanz und kann sich beliebig vermehren – es ist virulent. Dennoch verspricht es uns, sich überall auf diesem Erdball in Stoffliches zu verwandeln, sich zu materialisieren. Über dieses Versprechen und über seine einzigartige Eigenschaft, keine Lagerkosten zu verursachen, regiert Geld die Welt. Das funktioniert aber nur, solange alle daran glauben. In einer Wirtschaftskrise beginnt dieser Glaube bedenklich zu wanken – erlischt er gänzlich, verliert alles Geld seinen Wert. Grund und Boden kann sich nicht vermehren, sondern ruht fest verankert auf dem Erdball. Er ist beschränkt, zumindest solange wir nicht in der Lage sind, fremde Planeten zu besiedeln. Damit Grund spürbar wird, müssen wir nicht an ihn glauben, sondern nur die Füße auf die Erde stellen. Er ist da: als Berg, Meer, Wiese, Stadt usw. Grund und Boden ist die eigentliche Substanz hinter dem Geld. Auch die Vorprodukte aller Waren gehen auf Rohstoffe, die entweder gefangen, gezüchtet, geerntet oder aus der Erde gegraben wurden zurück. Boden und Geld sind untrennbar miteinander verflochten. Fairness und Gerechtigkeit müssen bei der Verteilung von Grund und Boden ansetzen – ohne Enteignungen und ohne dass jemandem etwas genommen wird.