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Rudolf Steiners Versuch einer Stiftung für theosophische Art und Kunst 15. Dezember 1911

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Unter den vielen Initiativen von Rudolf Steiner, die sichtbare, tragende Impulse hervorgerufen haben, gab es eine, die in der geplanten Form sich nicht entwickeln durfte. Nach einem Jahrhundert will die vorliegende Betrachtung sich diesem Ereignis vor allem in Bezug auf drei Aspekte widmen. Zum einen erlebt man in dem Stiftungsversuch die Kunst des Interpretierens nach rosenkreuzerischer Art. Gerade sie kann eine entscheidende Note in unserer Beziehung zur Welt bilden. Zum anderen erwacht man zu einem Verständnis der Tatsache, dass auch der beste Versuch, selbst wenn er von einer sehr hochstehenden Individualität unternommen wird, dazu verurteilt ist, keine Früchte hervorzubringen, wenn nicht alle Beteiligten ihre persönliche Wunschnatur überwinden können. Letztendlich können wir aus unserer menschlich- irdischen Perspektive nicht vorhersagen, ob nicht manche Keime, die latent in dem Versuch lagen, in der Zukunft Momente der Blüte, der Reifung, der Fruchtbarkeit hervorbringen werden.

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Rudolf Steiners Versuch einer Stiftung für theosophische Art und Kunst 15. Dezember 1911, Virginia Sease

Langue
Année de publication
2011
Reliure
(souple),
État du livre
Abîmé
Prix
6,09 €

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Titre
Rudolf Steiners Versuch einer Stiftung für theosophische Art und Kunst 15. Dezember 1911
Langue
Allemand
Publié
2011
Format
souple
Pages
129
ISBN10
372351457X
ISBN13
9783723514573
Séries
Description
Unter den vielen Initiativen von Rudolf Steiner, die sichtbare, tragende Impulse hervorgerufen haben, gab es eine, die in der geplanten Form sich nicht entwickeln durfte. Nach einem Jahrhundert will die vorliegende Betrachtung sich diesem Ereignis vor allem in Bezug auf drei Aspekte widmen. Zum einen erlebt man in dem Stiftungsversuch die Kunst des Interpretierens nach rosenkreuzerischer Art. Gerade sie kann eine entscheidende Note in unserer Beziehung zur Welt bilden. Zum anderen erwacht man zu einem Verständnis der Tatsache, dass auch der beste Versuch, selbst wenn er von einer sehr hochstehenden Individualität unternommen wird, dazu verurteilt ist, keine Früchte hervorzubringen, wenn nicht alle Beteiligten ihre persönliche Wunschnatur überwinden können. Letztendlich können wir aus unserer menschlich- irdischen Perspektive nicht vorhersagen, ob nicht manche Keime, die latent in dem Versuch lagen, in der Zukunft Momente der Blüte, der Reifung, der Fruchtbarkeit hervorbringen werden.