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Liebe und Respekt, die Formel für Erfolg

Brauchen wir noch die römisch-katholische Kirche? Macht oder Nächstenliebe?

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Der Wert von Liebe, der Wert von Nächstenliebe und die Bedeutung von Selbstakzeptanz als Voraussetzung für Liebe und Nächstenliebe Der biblische Jesus soll gesagt haben: „Du sollst den Herrn deinen Gott lieben und deinen Nächsten wie dich selbst“. Ist diese Botschaft des biblischen Jesus die TOP-Empfehlung für ein gelingendes und ein – im ganzheitlichen Sinne – erfolgreiches Leben oder Utopie? Ob die Idee der Nächstenliebe die Lösungsformel für die kleinen und großen Themen dieser Welt ist, überprüft Johannes Delheid an Themen wie Rassismus, Umweltaktivismus, Pazifismus, Kapitalismus und soziale Gerechtigkeit sowie Bekämpfung von Armut und Hunger. Wie erklären sich die Gräueltaten von Hitler und Putin, die Respekt- und Rücksichtslosigkeit eines Donald Trump? Welche Rolle spielen beim Thema Nächstenliebe die christlichen Kirchen, die sich auf Jesus berufen? Wofür steht speziell die römisch-katholische Kirche noch als die größte und älteste Kirche der Welt? Speziell am Beispiel der römisch-katholischen Kirche, in der er aufgewachsen und seit Jugendzeiten ehrenamtlich tätig ist, geht Johannes Delheid der Frage nach, warum sie die Menschen nicht mehr erreicht. Über die Missbrauchsverbrechen hinaus. Braucht die Welt diese Kirche noch? Ist sie eventuell reformierbar, wenn ja, wie? Die deutsche katholische Kirche versucht einen neuen Weg (Synodaler Weg). Rom blockiert. Braucht es eine Kirchenspaltung? Oder hat diese Kirche – so wie sie heute dasteht – ohnehin keine Chance mehr? Johannes Delheid schaut hin, kritisiert hart und zeigt Lösungen auf. Ein spannendes Buch auch für den, der mit Gott und mit Kirche nichts am Hut hat. Johannes Delheid, Jahrgang 1946, Rechtsanwalt, Dr. jur., Lehrbeauftragter an der KatHo NRW, seit Jugendzeit Ehrenamtler in der Katholischen Kirche.

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Liebe und Respekt, die Formel für Erfolg, Johannes Delheid

Langue
Année de publication
2024
Reliure
(souple)
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Titre
Liebe und Respekt, die Formel für Erfolg
Sous-titre
Brauchen wir noch die römisch-katholische Kirche? Macht oder Nächstenliebe?
Langue
Allemand
Publié
2024
Format
souple
Pages
176
ISBN10
375836003X
ISBN13
9783758360039
Séries
Description
Der Wert von Liebe, der Wert von Nächstenliebe und die Bedeutung von Selbstakzeptanz als Voraussetzung für Liebe und Nächstenliebe Der biblische Jesus soll gesagt haben: „Du sollst den Herrn deinen Gott lieben und deinen Nächsten wie dich selbst“. Ist diese Botschaft des biblischen Jesus die TOP-Empfehlung für ein gelingendes und ein – im ganzheitlichen Sinne – erfolgreiches Leben oder Utopie? Ob die Idee der Nächstenliebe die Lösungsformel für die kleinen und großen Themen dieser Welt ist, überprüft Johannes Delheid an Themen wie Rassismus, Umweltaktivismus, Pazifismus, Kapitalismus und soziale Gerechtigkeit sowie Bekämpfung von Armut und Hunger. Wie erklären sich die Gräueltaten von Hitler und Putin, die Respekt- und Rücksichtslosigkeit eines Donald Trump? Welche Rolle spielen beim Thema Nächstenliebe die christlichen Kirchen, die sich auf Jesus berufen? Wofür steht speziell die römisch-katholische Kirche noch als die größte und älteste Kirche der Welt? Speziell am Beispiel der römisch-katholischen Kirche, in der er aufgewachsen und seit Jugendzeiten ehrenamtlich tätig ist, geht Johannes Delheid der Frage nach, warum sie die Menschen nicht mehr erreicht. Über die Missbrauchsverbrechen hinaus. Braucht die Welt diese Kirche noch? Ist sie eventuell reformierbar, wenn ja, wie? Die deutsche katholische Kirche versucht einen neuen Weg (Synodaler Weg). Rom blockiert. Braucht es eine Kirchenspaltung? Oder hat diese Kirche – so wie sie heute dasteht – ohnehin keine Chance mehr? Johannes Delheid schaut hin, kritisiert hart und zeigt Lösungen auf. Ein spannendes Buch auch für den, der mit Gott und mit Kirche nichts am Hut hat. Johannes Delheid, Jahrgang 1946, Rechtsanwalt, Dr. jur., Lehrbeauftragter an der KatHo NRW, seit Jugendzeit Ehrenamtler in der Katholischen Kirche.