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Eine Kutsche und zwei Königreiche

Hannover und Großbritannien 1814-1837

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Der vergoldete und reich verzierte Wagen war von London nach Hannover transportiert worden, weil der Besuch eines Vertreters des Königshauses vorbereitet wurde. Und tatsächlich benutzte der frisch gekrönte Georg IV. 1821 bei seinem Hannover-Besuch die mit acht weißgeborenen Pferden bespannte Prunkkarosse. Der 1783 in London gebaute Wagen symbolisiert so recht die Personalunion zwischen der Weltmacht Großbritannien und dem deutschen Mittelstaat Hannover und steht daher im Zentrum der Themenausstellung des Historischen Museums. Zugleich wird der Blick auf einen prägenden Moment der Weltgeschichte gerichtet: auf die Auseinandersetzung zwischen den europäischen Mächten England und Frankreich, in der es nicht zuletzt um die Herrschaft auf den Weltmärkten und um die Durchsetzung von Freiheit und Gleichheit für die Untertanen ging. Die Ausstellung wirft Schlaglichter auf die politische, kulturelle und wirtschaftliche Situation im Kurfürstentum/Königreich Hannover und lädt dazu ein, die Spuren der bewegten, für viele Zeitgenossen aber auch leidvollen Zeit am Ende der Personalunion zu entdecken.

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Eine Kutsche und zwei Königreiche, Kathleen Biercamp, Thomas Schwark

Langue
Année de publication
2014
Reliure
(souple),
État du livre
Très bon
Prix
6,59 €

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Titre
Eine Kutsche und zwei Königreiche
Sous-titre
Hannover und Großbritannien 1814-1837
Langue
Allemand
Publié
2014
Format
souple
Pages
148
ISBN10
3954980886
ISBN13
9783954980888
Séries
Description
Der vergoldete und reich verzierte Wagen war von London nach Hannover transportiert worden, weil der Besuch eines Vertreters des Königshauses vorbereitet wurde. Und tatsächlich benutzte der frisch gekrönte Georg IV. 1821 bei seinem Hannover-Besuch die mit acht weißgeborenen Pferden bespannte Prunkkarosse. Der 1783 in London gebaute Wagen symbolisiert so recht die Personalunion zwischen der Weltmacht Großbritannien und dem deutschen Mittelstaat Hannover und steht daher im Zentrum der Themenausstellung des Historischen Museums. Zugleich wird der Blick auf einen prägenden Moment der Weltgeschichte gerichtet: auf die Auseinandersetzung zwischen den europäischen Mächten England und Frankreich, in der es nicht zuletzt um die Herrschaft auf den Weltmärkten und um die Durchsetzung von Freiheit und Gleichheit für die Untertanen ging. Die Ausstellung wirft Schlaglichter auf die politische, kulturelle und wirtschaftliche Situation im Kurfürstentum/Königreich Hannover und lädt dazu ein, die Spuren der bewegten, für viele Zeitgenossen aber auch leidvollen Zeit am Ende der Personalunion zu entdecken.