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Was ist Krieg – fernab von wissenschaftlichen und statistischen Beschreibungen? Was bedeutet Krieg für den Menschen, für das Schicksal des Einzelnen? Eine Antwort auf diese Frage geben nicht die fragwürdigen offiziellen Kriegsberichte und Stellungnahmen, die den Kriegsalltag verharmlosen oder heroisieren und die Wahrheit das erste Opfer des Krieges ist, sondern die persönliche Wahrnehmung eines einfachen Soldaten vom Krieg. Clemens Bedbur ist Sanitätsunteroffizier und Krankenträger im Ersten Weltkrieg. Er erlebt den Krieg als ein grauenvolles und menschenverachtendes Ereignis bar jeder Moral. Clemens Bedbur muss mit den Bildern von schrecklich zugerichteten Körpern, mit verstümmelten Leichen und der Hilflosigkeit angesichts der Masse der Schwerverwundeten fertigwerden. Bedburs Tenor bleibt trotz allem ambivalent: Seine Distanz zum Krieg wächst, gleichzeitig stellt er aber die Unvermeidbarkeit des Krieges, wie viele seiner Zeitgenossen, nicht infrage

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Der Krieg 1914 - 1918, Clemens Bedbur, Franz-Joseph Kiegelmann

Langue
Année de publication
2012
Reliure
(souple),
État du livre
Bon
Prix
6,09 €

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Titre
Der Krieg 1914 - 1918
Publié
2012
Format
souple
Pages
182
ISBN10
3850401626
ISBN13
9783850401623
Séries
Description
Was ist Krieg – fernab von wissenschaftlichen und statistischen Beschreibungen? Was bedeutet Krieg für den Menschen, für das Schicksal des Einzelnen? Eine Antwort auf diese Frage geben nicht die fragwürdigen offiziellen Kriegsberichte und Stellungnahmen, die den Kriegsalltag verharmlosen oder heroisieren und die Wahrheit das erste Opfer des Krieges ist, sondern die persönliche Wahrnehmung eines einfachen Soldaten vom Krieg. Clemens Bedbur ist Sanitätsunteroffizier und Krankenträger im Ersten Weltkrieg. Er erlebt den Krieg als ein grauenvolles und menschenverachtendes Ereignis bar jeder Moral. Clemens Bedbur muss mit den Bildern von schrecklich zugerichteten Körpern, mit verstümmelten Leichen und der Hilflosigkeit angesichts der Masse der Schwerverwundeten fertigwerden. Bedburs Tenor bleibt trotz allem ambivalent: Seine Distanz zum Krieg wächst, gleichzeitig stellt er aber die Unvermeidbarkeit des Krieges, wie viele seiner Zeitgenossen, nicht infrage