Under The Milky Way
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„Orte haben viele Besitzer. Dem, der nachts kommt und sich den Ort aneignet, für einen kleinen Zeitraum, dem gehört der Ort ebenso. Es ist ein spiritueller Besitz." -Bus126. „Wir machen Bilder. Für mich kann diese ganze Diskussion, Kunst oder Vandalismus, endlich beendet werden." -Moses. Wie stehen Straße, Institution und Gegenwartskunst zueinander? Und wie passt der Begriff „Post-Vandalismus“ dazu, der aktuelle Entwicklungen zu fassen sucht? Diese Fragen werden in Under the Milky Way. Abstraktion, Autonomie und post-vandalistische Tendenzen in der Kunst der Gegenwart behandelt. Die Publikation umfasst Interviews mit Künstler:innen der gleichnamigen Ausstellung im Kunstverein Hannover (28.3.-19.7.2026) sowie Essays von Larissa Kikol und Christoph Platz-Gallus. Sie reflektieren die Grenzverläufe zwischen Subkulturen, vandalischen Eingriffen in die Stadt und zeitgenössischer Kunst. Die These besagt, dass Post-Vandalismus eine offene Perspektive auf künstlerische Praktiken zwischen Widerstand, Selbstermächtigung und Autonomie ermöglicht.
Achat du livre
Under The Milky Way, Larissa Kikol, Amy Patton, Christoph Platz Gallus, Laura Schleussner
- Langue
- Année de publication
- 2026
- Reliure
- (souple),
- État du livre
- Très bon
- Prix
- 36,89 €
Modes de paiement
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- Titre
- Under The Milky Way
- Langue
- Allemand
- Éditeur
- DCV
- Publié
- 2026
- Format
- souple
- ISBN10
- 3969122767
- ISBN13
- 9783969122761
- Séries
- Mots clés
- Description
- „Orte haben viele Besitzer. Dem, der nachts kommt und sich den Ort aneignet, für einen kleinen Zeitraum, dem gehört der Ort ebenso. Es ist ein spiritueller Besitz." -Bus126. „Wir machen Bilder. Für mich kann diese ganze Diskussion, Kunst oder Vandalismus, endlich beendet werden." -Moses. Wie stehen Straße, Institution und Gegenwartskunst zueinander? Und wie passt der Begriff „Post-Vandalismus“ dazu, der aktuelle Entwicklungen zu fassen sucht? Diese Fragen werden in Under the Milky Way. Abstraktion, Autonomie und post-vandalistische Tendenzen in der Kunst der Gegenwart behandelt. Die Publikation umfasst Interviews mit Künstler:innen der gleichnamigen Ausstellung im Kunstverein Hannover (28.3.-19.7.2026) sowie Essays von Larissa Kikol und Christoph Platz-Gallus. Sie reflektieren die Grenzverläufe zwischen Subkulturen, vandalischen Eingriffen in die Stadt und zeitgenössischer Kunst. Die These besagt, dass Post-Vandalismus eine offene Perspektive auf künstlerische Praktiken zwischen Widerstand, Selbstermächtigung und Autonomie ermöglicht.



