Bookbot

Der Entschluss

Paramètres

  • 215pages
  • 8 heures de lecture

En savoir plus sur le livre

Ludwig Metz tritt 1933 mit 20 Jahren in die Reichswehr ein. Als aktiver Soldat nimmt er am Frankreich-Feldzug teil und wird mit dem Eisernen Kreuz ausgezeichnet. Anfang 1941 wird er zum Leutnant befördert. Bis März 1942 ist er in Jugoslawien und Russland im Einsatz dabei. Seine Erlebnisse und Erfahrungen bei den verlustreichen Kämpfen um Swastopol, seine politische und religiöse Einstellung und die Berichte über Massenexekutionen in den besetzten Gebieten lassen in ihm den Entschluss zur Desertion reifent. Die Schilderung seiner 8-wöchigen Flucht von der Krim bis in die Schweiz hält er in seinem Tagebuch fest. Die darauffolgende dreieinhalbjährige Internierungszeit in der Schweiz wird mit vielen Dokumenten belegt und die Schilderungen der respektvollen und menschlichen Behandlung durch Polizeibehörden und Armeekommandos stellt vieles im Bergier-Bericht über die Schweiz im 2. Weltkrieg in Frage.

Achat du livre

Der Entschluss, Hans Böckler

Langue
Année de publication
2004
Reliure
(souple)
Nous vous informerons par e-mail dès que nous l’aurons retrouvé.

Modes de paiement

Personne n'a encore évalué .

Titre
Der Entschluss
Langue
Allemand
Publié
2004
Format
souple
Pages
215
ISBN10
3907260244
ISBN13
9783907260241
Séries
Description
Ludwig Metz tritt 1933 mit 20 Jahren in die Reichswehr ein. Als aktiver Soldat nimmt er am Frankreich-Feldzug teil und wird mit dem Eisernen Kreuz ausgezeichnet. Anfang 1941 wird er zum Leutnant befördert. Bis März 1942 ist er in Jugoslawien und Russland im Einsatz dabei. Seine Erlebnisse und Erfahrungen bei den verlustreichen Kämpfen um Swastopol, seine politische und religiöse Einstellung und die Berichte über Massenexekutionen in den besetzten Gebieten lassen in ihm den Entschluss zur Desertion reifent. Die Schilderung seiner 8-wöchigen Flucht von der Krim bis in die Schweiz hält er in seinem Tagebuch fest. Die darauffolgende dreieinhalbjährige Internierungszeit in der Schweiz wird mit vielen Dokumenten belegt und die Schilderungen der respektvollen und menschlichen Behandlung durch Polizeibehörden und Armeekommandos stellt vieles im Bergier-Bericht über die Schweiz im 2. Weltkrieg in Frage.