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Was könnt Ihr tun?

Eine Geschichte des österreichischen Widerstands 1930–1945

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Am 12. März 1938 marschierten die Truppen Hitlers in Österreich ein. Drei Tage später verkündete Hitler in Wien den Anschluss an das Deutsche Reich. Diese Ereignisse sind wohlbekannt, ebenso die Bilder, die sie illustrieren: österreichische Offiziere, die die Wehrmachtssoldaten willkommen heißen, Menschenmengen, die dem Führer im Herzen Wiens zujubeln. Weniger bekannt hingegen ist, dass die berühmten Fotos von 1938 von der Nazipropaganda inszeniert wurden. Der Historiker Jean Sévillia erzählt vom bisher selten behandelten Widerstand österreichischer Akteure jeglicher politischen Ausrichtung. Vom katholischen und konservativen, über den monarchistischen bis hin zum kommunistischen und sozialistischen Widerstand. Er erzählt von einem Österreich, das sich gegen die Nationalsozialisten zur Wehr setzt, statt sie jubelnd zu empfangen.

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Was könnt Ihr tun?, Jean Sévillia

Langue
Année de publication
2026
Reliure
(rigide),
État du livre
Bon
Prix
30,49 €

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Titre
Was könnt Ihr tun?
Sous-titre
Eine Geschichte des österreichischen Widerstands 1930–1945
Langue
Allemand
Publié
2026
Format
rigide
Pages
480
ISBN10
3990502999
ISBN13
9783990502990
Séries
Catégories
Description
Am 12. März 1938 marschierten die Truppen Hitlers in Österreich ein. Drei Tage später verkündete Hitler in Wien den Anschluss an das Deutsche Reich. Diese Ereignisse sind wohlbekannt, ebenso die Bilder, die sie illustrieren: österreichische Offiziere, die die Wehrmachtssoldaten willkommen heißen, Menschenmengen, die dem Führer im Herzen Wiens zujubeln. Weniger bekannt hingegen ist, dass die berühmten Fotos von 1938 von der Nazipropaganda inszeniert wurden. Der Historiker Jean Sévillia erzählt vom bisher selten behandelten Widerstand österreichischer Akteure jeglicher politischen Ausrichtung. Vom katholischen und konservativen, über den monarchistischen bis hin zum kommunistischen und sozialistischen Widerstand. Er erzählt von einem Österreich, das sich gegen die Nationalsozialisten zur Wehr setzt, statt sie jubelnd zu empfangen.