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Andrea von Treuenfeld

    In Deutschland eine Jüdin, eine Jeckete in Israel
    Erben des Holocaust
    Jüdisch jetzt!
    Leben mit Auschwitz
    Israelis in Berlin nach dem 7. Oktober
    Israel
    • Jüdisch jetzt! 11104

      Junge Jüdinnen und Juden über ihr Leben in Deutschland

      Jüdinnen und Juden in Deutschland sind in ihren Lebenseinstellungen, ihrer Herkunft oder sozialen Lage so verschieden wie andere Bevölkerungsgruppen auch. Doch ungleich öfter als diese sehen sie sich mit überkommenen Stereotypen oder neuen Zuschreibungen konfrontiert. Das Buch lässt 25 junge Jüdinnen und Juden aus öffentlichkeitswirksamen Berufsfeldern zu Wort kommen. Deren Selbstporträts spiegeln eine große Bandbreite von Lebensentwürfen, Erwartungen und Erfahrungen: unterschiedliche familiäre und religiöse Wurzeln, die Intensität der Auseinandersetzung mit dem eigenen Jüdischsein, die durch Beruf oder Lebenserfahrung vermittelte Beziehung zu eigenen und fremden Vergangenheiten, schließlich die eigene und die Rolle der jüdischen Community in Deutschland. Es sind junge Menschen, die klar die Brüche und Herausforderungen jüdischen Lebens hierzulande benennen und immer wieder Wege finden müssen, mit ihnen umzugehen. Zugleich erleben sie sich in ihrer Vielfalt als bereichernde, zuweilen auch provokante Gestalterinnen und Gestalter der Gesellschaft.

      Jüdisch jetzt! 111042024
    • Jüdisch jetzt!

      Junge Jüdinnen und Juden über ihr Leben in Deutschland

      • 256pages
      • 9 heures de lecture

      Die meisten Nichtjuden in Deutschland haben selten oder nie bewusst Kontakt zu jüdischen Menschen, was dazu führt, dass alte Klischees und undifferenzierte Zuschreibungen das Bild prägen. Doch wie sieht das jüdische Leben heute wirklich aus? Wie empfinden Jüdinnen und Juden ihr Leben in Deutschland, und was bedeutet es, jüdisch zu sein? In Gesprächen mit der Autorin teilen verschiedene Persönlichkeiten wie Noam Brusilovsky, Sveta Kundish, Garry Fischmann und viele andere ihre Biografien und Perspektiven. Das Buch bietet überraschende Einblicke in die Vielfalt jüdischer Identitäten und das Leben in Deutschland, während es die Stimmen einer multikulturellen Generation hörbar macht, die in ihrer Diversität wahrgenommen werden möchte. Es erzählt Geschichten von Heimat und Fremdheit, von Erwartungen und Mut und liefert umfassende Hintergrundinformationen zu jüdischer Kultur und dem gegenwärtigen Leben in Deutschland. Die Ausstattung umfasst 26 s/w Porträtfotos, die die Erzählungen visuell ergänzen und die Vielfalt der jüdischen Gemeinschaft unterstreichen.

      Jüdisch jetzt!2023
    • Leben mit Auschwitz

      Momente der Geschichte und Erfahrungen der Dritten Generation

      • 256pages
      • 9 heures de lecture

      2020 jährt sich der Tag der Befreiung von Auschwitz zum 75. Mal. Seit 75 Jahren müssen Überlebende und deren Nachfahren, muss die Welt, müssen die Deutschen mit dem Zivilisationsbruch leben, den der Name "Auschwitz" markiert. Das Buch folgt dieser Geschichte. Die Überlebenden des Holocaust konnten über das Geschehene oft nicht sprechen. Doch die Traumata des Erlittenen wirkten auch im Stillen und gerade dort: Überlebende und ihre Kinder beschwiegen das Unfassbare, um einander zu schützen und dem Schrecken nicht oder nicht noch einmal begegnen zu müssen. Anders die Generation der Enkel. Sie stellt den Großeltern nicht nur Fragen, auf die sie auch Antworten bekommt. Sie erlebt Auschwitz zudem als ein historisches Faktum, das in den 75 Jahren, die seit der Befreiung des Lagers vergangen sind, beschrieben und analysiert, interpretiert und bearbeitet wurde. Was aber heißt und bedeutet Auschwitz dann für diese Dritte Generation? Dieses Buch versammelt Zeugnisse von Enkelinnen und Enkeln von Auschwitz-Überlebenden. Es sind oft berührende, manchmal erschütternde und immer nachdenkenswerte Berichte darüber, wie wirkmächtig das Geschehen von damals im Leben von Menschen auch heute noch ist. Auschwitz war nicht nur gestern, Auschwitz ist heute - immer noch und bleibend. Wegmarken der Wahrnehmung von Auschwitz "nach Auschwitz" Geschichten hinter der Geschichte. -- Provided by publisher

      Leben mit Auschwitz2020
    • »Israel ist ein Kosmos, der an Vielfältigkeit nicht zu überbieten ist.« (Andrea v. Treuenfeld) Am 14. Mai 2018 jährt sich die Staatsgründung Israels zum 70. Mal. Ein Land, mit dem wir aufgrund der Historie unverbrüchlich verbunden sind und das doch immer wieder polarisiert. Dieses Buch erzählt seine politische und persönliche Geschichte in kurzen, informativen Episoden. Zu jedem der siebzig „Lebensjahre“ dieses komplizierten Staates werden zentrale und prägende, aber auch ungewöhnliche und unbekannte Ereignisse und Personen in Erinnerung gerufen. Ein umfassendes Lesebuch, so überraschend, erstaunlich und spannend wie das Land selbst. Ausstattung: Mit 48 s/w-Abbildungen

      Israel2018
      5,0
    • Erben des Holocaust

      • 224pages
      • 8 heures de lecture

      »Es sind die kleinen Facetten des Furchtbaren, die so erschüttern.« (Andrea von Treuenfeld) Welche Erfahrungen machten die Kinder jener Menschen, die den Holocaust überlebten? Wie prägend waren die Erinnerungen der Eltern an Flucht, Konzentrationslager und die ermordete Familie? Und was bedeutete deren Neuanfang im Land der Täter für das eigene Leben? Andrea von Treuenfeld hat prominente Söhne und Töchter befragt. Marcel Reif, Nina Ruge, Ilja Richter, Andreas Nachama, Sharon Brauner, Robert Schindel und andere berichten von der Herausforderung, mit dem Ungeheuerlichen leben zu müssen. Ein wichtiges und berührendes Buch! Das Trauma des Holocaust und seine Folgen für die Zweite Generation Die Nachkommen der Opfer brechen ihr Schweigen Mit den Geschichten von Marcel Reif, Nina Ruge u. v. a.

      Erben des Holocaust2017
    • In Deutschland eine Jüdin, eine Jeckete in Israel

      Geflohene Frauen erzählen ihr Leben

      • 240pages
      • 9 heures de lecture

      Bewegende Schicksale vertriebener deutscher Jüdinnen in Israel - Lebensbilder von ergreifender Dichte und Intensität - Mit zahlreichen Fotos und Zusatzinformationen sowie einem Vorwort von Günther Jauch Als sie flohen, waren sie kleine Mädchen oder junge Frauen. Man nahm ihnen die Heimat, die Familie und ihre Würde. In Palästina wurden sie die 'Jeckes': Deutsche, die nicht willkommen waren, denn ihre Sprache war die der Mörder. Jetzt, im Alter, kommen die Erinnerungen zurück: Mit ihren sehr persönlichen Geschichten geben in diesem Buch 16 Jüdinnen, die dem Naziregime entkamen, Auskunft über ihr Leben. Sie erzählen von einer fröhlichen Kindheit, die abrupt endete. Sie berichten von ihrem Weg nach Palästina, der Not der ersten Jahre, dem Aufbau und Beheimatung in Israel mit all seinen frohen und traurigen Seiten. In Lebensbildern von ergreifender Dichte werden hier jüdische Frauenschicksale im Horizont des Holocaust sichtbar und Erfahrungen aufbewahrt, die erinnert und nacherzählt werden müssen.

      In Deutschland eine Jüdin, eine Jeckete in Israel2011