Elisabeth Gräb-Schmidt Ordre des livres (chronologique)






Marburger Jahrbuch Theologie XXXIII
Medium und Botschaft
Marburger Jahrbuch Theologie XXXII
- 164pages
- 6 heures de lecture
Leibhaftes Personsein
- 487pages
- 18 heures de lecture
Die Kategorie der Personalität ist ein zentrales Orientierungskriterium für die Selbstverständigung des Menschen und hat hohe Relevanz in theologischer und gesellschaftlicher Reflexion sowie Praxis. Menschliches Denken und Handeln basiert, ob ausgesprochen oder nicht, auf Überzeugungen darüber, was eine Person ausmacht. Die Beiträge in dieser Publikation sind interdisziplinär angelegt und befassen sich mit der Frage des Personseins des Menschen aus ausgewählten thematischen Gesichtspunkten der Theologie und Gesellschaft. Ein besonderer Akzent liegt auf den Herausforderungen und Chancen, die sich für die menschliche Selbstverständigung ergeben, wenn man bedenkt, dass Personen nach christlichem Verständnis stets leibhaft verfasst sind. Die Autor:innen bringen unterschiedliche Perspektiven ein, um die weitreichende Bedeutung des Personbegriffs zu beleuchten. Die Vielfalt der Beiträge reflektiert die komplexe Natur der Personalität und deren Einfluss auf das individuelle und kollektive Verständnis von Menschlichkeit.
Netze – Hanna und Paul Gräb
- 240pages
- 9 heures de lecture
Wehr im Landkreis Waldshut ist eine kleine Gemeinde mit weniger als 13.000 Einwohnern. Doch das Pastorenpaar Hanna und Paul Gräb hat im Stadtteil Öflingen Großes geleistet. Der evangelische Pfarrer Paul Gräb übernahm 1956 die Gemeinde und förderte Gemeinschaft durch zeitgenössische Kunst. Mit Kunstauktionen finanzierte er den Kauf einer Orgel und den Bau von Heimen für geistig behinderte Menschen. Im Haus der Diakonie, wo etwa 80 Menschen ein Zuhause fanden, hat die Kunst einen festen Platz und dient als Kommunikationsmittel, wo andere Formen oft versagen, wie die Malerin Cordula Güdemann beschreibt. Paul Gräb, von manchen als „begnadeter Bettler“ bezeichnet, hat über fünfhundert Künstler, darunter Horst Antes und Otto Dix, für das Projekt begeistert. Ihr Engagement ist Ausdruck seines Glaubens an die Kraft der Kunst. Das Lebenswerk von Hanna und Paul Gräb basiert auf einem soliden Fundament der Begeisterung für andere. Unternehmer Stephan Denk trug zur Hanna und Paul Gräb-Stiftung bei, in die die Kunstsammlung eingeflossen ist, während Anne-Sophie Mutter als Schirmherrin agiert und Lothar Späth einen Kunstpreis für Menschen mit geistiger Behinderung stiftete. Der Band dokumentiert die über 50-jährige Geschichte einer besonderen Integration und erzählt eine menschliche Erfolgsgeschichte, die weiterhin Einfluss ausübt.
Zum Glauben reizen
Mission und Glaubensvermittlung in der postsäkularen Gesellschaft
- 271pages
- 10 heures de lecture
Theologische Bibliothek Töpelmann - 118: Technikethik und ihre Fundamente
Dargestellt in Auseinandersetzung mit den technikethischen Ansätzen von Günter Ropohl und Walter Christoph Zimmerli
- 383pages
- 14 heures de lecture
Gegenstand der Erörterung ist die Offenlegung des faktischen und potentiellen Ethikbezugs von Technik. Grundlegend für jede Ethik ist ein je bestimmtes Verständnis des Menschen und seiner Wirklichkeit. Diese prinzipielle Positionalität ist gegenüber diskurs- und verfahrensethischen Ansätzen ebenso festzuhalten wie gegenüber utilitaristischen Nivellierungen grundlagentheoretischer Fragen. Die vorliegende Untersuchung aus evangelischer Perspektive zeigt anhand der Analyse zweier technikphilosophischer Konzeptionen der Gegenwart (G. Ropohl, W. Ch. Zimmerli) die Relevanz von Technikethik nicht nur für Techniker, sondern bezüglich menschlichen Handelns im allgemeinen.
