Lebensbilder Martin Luthers
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Preußen, ein armes, rückständiges und zerrissenes Land, steigt im 18. Jahrhundert zur europäischen Großmacht auf. Nach der Vorarbeit Friedrich Wilhems I., des „Soldatenkönigs“, ist dies vor allem das Werk eines Mannes: Friedrichs II., den schon seine Zeitgenossen „den Großen“ nannten. Christian Graf von Krockow zeichnet in diesem Essay das Lebensbild des berühmten Preußenkönigs nach, von der Jugendprägung im schreckensvollen Konflikt mit dem Vater bis zur Einsamkeit im Alter. Es wird nicht nur der Machtpolitiker sichtbar, der Regent und „erste Diener“ seines Staates. Krockow zeigt vor allem die anrührende Seite Friedrichs, der sein Lebensglück der Pflicht unterordnete, seine Vereinsamung und seine unerfüllte Sehnsucht nach Freundschaft.
»Man ist beeindruckt von dieser historiographischen Leistung.« FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG »Wer wissen will, wie alles gewesen und wozu alles gut oder schlecht war, muß den Gall lesen.« Rudolf Augstein, SPIEGEL
Leben, Zeit und Taten dieses Mannes werden eindrucksvoll in Wort und Bild dargestellt.