Illustrationen des Körpers aus verschiedenen Blickwinkeln; von Kopf bis Fuß. In Farb- und Schwarzweißfotos. Beinhaltet bekannte Personen, durchschnittliche Menschen und verschiedene demografische kulturelle Hintergründe.
Interdit pendant des années, Sexus est l’audacieux premier volet de « La Crucifixion en rose », qui comprend aussi Plexus et Nexus. Henry Millery entreprend le récit complet de sa vie tumultueuse, riche d’expériences intérieures et d’aventures. Sexus est l’histoire du grand amour qui, à travers l’inoubliable Mara-Mona, agit comme un révélateur sur Miller, mais aussi l’analyse lucide de la formidable crise qui le secoua et le fit se muer en lui-même. Certains passages, très crus, d’une sexualité exacerbée, associent provocation et témoignage : ils sont, dans cette œuvre ardente, riche, puissante, une partie de la vérité dont Miller a fait l’objet de sa vie créatrice.
Le court roman « Une journée d'Ivan Denissovitch », écrit par Alexandre Soljenitsyne, est publié en 1962. C'est la première œuvre de l'auteur et un témoignage poignant sur la souffrance d'une génération face à la réalité stalinienne. Le récit dépeint le quotidien d'un camp de travail stalinien, s'inspirant des expériences personnelles de l'auteur. L'histoire se déroule un jour choisi au hasard en 1951, centré sur le prisonnier n° 854, l'ancien charpentier Ivan Denisovitch Suchov. Cet homme simple, de mentalité paysanne, a passé huit ans dans ce camp. La narration décrit minutieusement son emploi du temps, du lever au coucher, mettant en lumière sa lutte pour la survie. Suchov parvient à traverser cette journée grâce à son adaptation à la vie du camp et à la préservation de sa dignité humaine. Il n'est pas un martyr, mais illustre comment un homme peut résister dans un existence dépourvue de sens. Le monde du camp se présente comme un microcosme clos, sans lien avec la vie extérieure, où le temps semble suspendu, sans passé ni futur. À sa parution, le roman suscite de vives discussions en Union soviétique.
Der bislang unbekannte historische Roman des berühmten finnischen Schriftstellers spielt im Jahr 1809, als Finnland Teil des Zarenreichs Russland wurde und um seine westlichen Rechte und Freiheiten kämpfte. Im Mittelpunkt der Handlung steht die Leidenschaft des russischen Zaren Alexander I. für die junge und schöne Ulla, die Tochter eines finnischen Landadligen. Alexander ist ein charmanter Liebhaber, bewunderter Eroberer und weitsichtiger Politiker, aber auch ein Vatermörder, der krankhaft nach Macht strebt und ebenso krankhaft um ihren Verlust fürchtet. Er ist ein kaltblütiger Herrscher über Millionen von Menschenleben, vor allem aber ein genialer Schauspieler, der sich im Interesse Russlands vor nichts scheut. Waltari schrieb das Buch 1944, als Finnland im Krieg mit der Sowjetunion war, doch das Bild der Machtpolitik Russlands, das der Roman vermittelt, ist auch heute unglaublich interessant und aktuell.
Moravias erster Roman, mit dem er über Nacht berühmt wurde
Moravias provozierender, weltberühmter Erstlingsroman über den erotischen Reigen einer Familie: Während sich die Witwe Mariagrazia wundert, dass sich ihr Liebhaber immer mehr von ihr abwendet, hat dieser es längst auf ihre 24-jährige Tochter Carla abgesehen. Und Mariagrazias beste Freundin trifft sich heimlich mit Carlas Bruder Michele. Als Michele von den erotischen Verstrickungen seiner Schwester erfährt, sieht er nur noch in einem gewalttätigen Akt einen Ausweg …
Eine psychologische Charakterstudie einer ganzen Epoche – die bis heute nichts von ihrer Aktualität eingebüßt hat.
Das "Riemann Musik Lexikon. Sachteil" von Hugo Riemann ist ein umfassendes Nachschlagewerk, das sich mit verschiedenen Aspekten der Musik beschäftigt. Es bietet detaillierte Informationen über musikalische Begriffe, Komponisten, Instrumente, Musikstile und -epochen. Der Lexikoninhalt ist systematisch gegliedert und ermöglicht eine schnelle Orientierung in der komplexen Welt der Musik.
Die Themen reichen von der Musiktheorie über die Geschichte der Musik bis hin zu praktischen Aspekten der Musikausübung. Riemann legt besonderen Wert auf die Entwicklung der Musik im Kontext kultureller und historischer Veränderungen. Die Einträge sind präzise formuliert und bieten sowohl grundlegende als auch tiefere Einblicke in die jeweiligen Themen.
Das Werk richtet sich an Musiker, Musikstudenten, Lehrende sowie an alle, die ein fundiertes Wissen über Musik erlangen möchten. Es ist ein wertvolles Hilfsmittel für die Forschung und das Studium der Musik und dient als Referenz für die Analyse und das Verständnis musikalischer Phänomene. Die klare Struktur und die umfassende Abdeckung von Themen machen es zu einem nützlichen Instrument für die musikalische Bildung und das Fachwissen.