Bookbot

Anne Sophie Brasme

    Das erste Mal sah ich sie an einem Samstagnachmittag
    Respire
    • Respire

      • 189pages
      • 7 heures de lecture

      Elle s'appelle Charlène, elle a dix-neuf ans, elle est en prison. Une nuit de septembre, deux ans plus tôt, elle a tué Sarah, son amie d'école. Parce que Sarah, belle, brillante, magnétique, exerçait un pouvoir sur tous ceux qui l'approchaient. Parce que son amitié pour la timide Charlène fut un émerveillement, un don inespéré de la vie. Et puis vinrent les petites déceptions, les attentes, les souffrances. Et l'entraînement dramatique du désespoir et de la passion, retracé ici avec une vérité hallucinante par une romancière de dix-sept ans.

      Respire
      3,6
    • Joachim lebt als Maler und Fotograf in Paris. Immer schon hatte er ein ausgeprägtes Interesse für Menschen, deren Körper sich durch Besonderheiten auszeichnen. Für ihn sind sie rare Objekte, die er mit Leidenschaft auf Papier bannt, und so bevölkert eine Sammlung wundersamer Kunstwerke sein Atelier. Marica ist eine junge Frau auf der Suche nach der Liebe. Eigentlich hat sie keine spektakulären Makel aufzuweisen, außer dass sie sich als hässlich empfindet. Dennoch entschließt sich Joachim, sie als Modell zu engagieren, denn er ist vom ersten Moment an zutiefst fasziniert von Maricas Erscheinung. Zwischen den beiden beginnt eine fatale erotische Verstrickung, die sie an ihre tiefsten Abgründe heranführt. Die faszinierende Geschichte einer dunklen erotischen Obsession - abgründig und mitreißend. „Mit ihrem zweiten Roman hat Anne-Sophie Brasme bewiesen, dass sie eine wahre Autorin ist!“ Coté Femme „Ein zutiefst menschliches - und ein ungeheuer aufwühlendes Buch!“ Le Figaro „Ein großes Buch! Die Autorin deckt die dunkle Seite auf, die jeder von uns in sich begraben hat, und verwandelt sie in ein Kunstwerk. Meisterhaft!“ Marie Claire

      Das erste Mal sah ich sie an einem Samstagnachmittag
      3,4