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Erik Reger

  • Erik Reger
8 septembre 1893 – 10 mai 1954
Das wachsame Hähnchen
Schiffer im Strom
Kinder des Zwielichts
Der verbotene Sommer
Vom Künftigen deutschland
Napoleon und der Schmelztiegel
  • Erik Reger, 1893-1954, „beseelte eine fast Bismarckische Leidenschaft der Politik, er konnte hassen wie kaum ein anderer und kämpfte mit der ganzen Überlegenheit seines Geistes, mit seinem scharfen und ätzenden Witz, der ihm glänzende politische Formulierungen gelingen ließ.“

    Erik Reger Lesebuch
  • Am Beispiel der Krupp-Werke umreißt Erik Reger die Geschichte der Arbeiterbewegung und ihrer großindustriellen Gegenspieler von den Frq/4hjahrsstreiks 1918 bis zum Beginn der großen Krise 1929. Der Industrieroman enthq/4llt Konspirationen von Schwerindustrie und NSDAP und analysiert als politischer Zeit- und Schlq/4sselroman kenntnisreich die sozialen und politischen Strukturen des Ruhrgebiets. Der Schriftsteller Erik Reger war von 1919 bis 1927 Pressereferent bei Krupp in Essen.

    Wir in Nordrhein-Westfalen - Unsere gesammelten Werke - 26: Union der festen Hand
  • Politische Presse im Nachkriegsberlin 1945-1953

    Erik Reger und Rudolf Herrnstadt

    • 240pages
    • 9 heures de lecture

    Der Kalte Krieg im Nachkriegsberlin war eine Blütezeit des politischen Journalismus. Unter alliierter Kontrolle entstanden zahlreiche Zeitungen und Zeitschriften, die Aufbruch und Demokratie versprachen. Im "Zeitungsparadies Berlin" kämpften Journalisten um die Gesinnung der Bevölkerung. Ereignisse wie die Zwangsvereinigung, die Berlin-Blockade und der 17. Juni 1953 machten die Presseorgane zu publizistischen Waffen im interalliierten Machtkampf. Christoph Marx analysiert die Entwicklung der Berliner Presselandschaft anhand wichtiger Zeitungen und Medienmacher. Er beleuchtet redaktionelle Besonderheiten und alliierte Pressestrategien, wobei der Fokus auf dem amerikanisch lizenzierten "Tagesspiegel" und der sowjetisch lizenzierten "Berliner Zeitung" liegt. Anhand tagespolitischer Auseinandersetzungen zeigt Marx, mit welchen Mitteln die Zeitungen ihre Ziele verfolgten. Zudem betrachtet er die bedeutendsten Journalisten beider Seiten in einer politischen Doppelbiografie: Erik Reger, Kopf des "Tagesspiegel", und Rudolf Herrnstadt, Leiter eines kommunistischen Pressekonzerns in Ost-Berlin. Trotz ideologischer Feindschaft zeigen sie als intellektuelle Idealisten bemerkenswerte Gemeinsamkeiten. Diese Studie bietet eine innovative Verzahnung von struktureller und biografischer Analyse und ist sowohl für Historiker als auch für Politologen von Interesse, während sie einen spannenden Rückblick auf eine Zeit gewährt, in der politischer J

    Politische Presse im Nachkriegsberlin 1945-1953
  • Reihe Q - 4: Fazit

    E. Querschnitt durch d. dt. Publizistik [1929]

    • 339pages
    • 12 heures de lecture

    German

    Reihe Q - 4: Fazit