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Berndt Seite

    neues vom mond 24
    Hypomnemata
    Von hier aus
    Augentrost
    Der Wagen
    Sommerschnee
    • neues vom mond 24

      • 90pages
      • 4 heures de lecture

      Unter den Monden des anbrechenden Lebensabends dehnt sich die Zeit und doch ist ihr Vergehen anders zu spüren als sonst. Jetzt wirken alle Fragen entscheidend, die Endgültigkeit scheint zum Greifen nah und Einsichten beginnen dort, wo alles Denken innehält. In neues vom mond 24 spürt Berndt Seite den Wünschen, Hoffnungen und Enttäuschungen nach, die in diesem Moment aufscheinen werden.

      neues vom mond 242024
    • Von hier aus

      • 112pages
      • 4 heures de lecture

      Gleich einem Wanderer, der einen weiten Weg zurückgelegt hat, hält Berndt Seite inne und blickt von hier aus auf die Welt. Ost und West gehen brüchig ineinander über, Nord und Süd starren auf eine im Wandel begriffene Atmosphäre, ich und du geraten ins Zwiegespräch, genauso wie Mensch und Universum. Eine Landschaft wird sichtbar, in der sich zwischen Zeit- und Luftschichten die Geschichte dessen erzählt, was bleiben mag, wenn wir längst weitergegangen sind.

      Von hier aus2023
    • Augentrost

      • 128pages
      • 5 heures de lecture
      Augentrost2022
    • Der Wagen

      Erzählungen

      • 176pages
      • 7 heures de lecture

      Zwei Erzählungen, die allen auf der Flucht gewidmet sind und in denen sich Berndt Seite mit dem Übel der Welt, den Schatten der Menschheit bzw. der Menschlichkeit auseinandersetzt. „Jetzt im Alter tauchen die Geschehnisse wieder auf…“, so offenbart sich Berndt Seite dem Leser durch die Erzählfigur Heinrich Grigoleit. Dieser erinnert sich an die Erlebnisse im Frühjahr 1945, als er als Knabe seine Heimat auf der Flucht vor der Roten Armee verlassen musste. Nahezu unerträgliche Grausamkeiten werden in quälender Deutlichkeit vor seinem inneren Auge wieder lebendig und machen deutlich, dass Kriege vor niemendem halt machen, vor Frauen und Mädchen schon gar nicht, und dass damals wie heute der weibliche Körper als Schlachfeld missbraucht wurde und wird.

      Der Wagen2021
    • Strandgut

      Ein Inseltagebuch

      • 112pages
      • 4 heures de lecture

      Die Ostsee ist ein Sehnsuchtsort, an dem man seine Gedanken mit dem Meer schweifen lassen kann. Beim Anblick der Wellenbewegungen kommen Erinnerungen an das Auf und Ab des Lebens auf. In eindrucks- und stimmungsvollen Bildern beschreibt Berndt Seite in seinem Tagebuch philosophische Reflexionen in Rückblick auf sein privates und poltisches Leben. Das raue und derbe Klima der Ostsee, die verschiedenen Jahreszeiten am Meer haben dabei ihren ganz eigenen Charme und helfen ihm, alte Dinge abzustreifen und wieder zu sich selbst zu finden.

      Strandgut2013
    • Hypomnemata

      • 128pages
      • 5 heures de lecture

      Nach seiner biografischen Erzahlung a Schneeengel frieren nichta, versammelt Berndt Seite in seinen a Merkzettelna (Hypomnemata) Aphorismen, Gedichte, Notate, Tagebucheintragungen und zwei grA A ere Erzahlungen. Man merkt dem Autor an, dass er nach seiner Zeit als Ministerprasident von Mecklenburg-Vorpommern, befreit von der a political correctnessa, entspannter uber das politische Leben philosophiert, sich mit seinem Glauben auseinandersetzt und immer wieder die grundsatzlichen Fragen stellt: wer bin ich, woher komme ich, was wird sein? Wie schon in seinen anderen Buchern beschreibt der Autor die Natur in poetischen Ausmalungen, die SchA nheit der Welt und die Liebe in Nuancen. In diesen Passagen erkennt man den Lyriker wieder. Besonders vom Meer ist er fasziniert. In der Erzahlung a Schwarzes Wassera unternimmt er eine Reise um die halbe Welt, die sich dann doch nicht so freundlich darstellt, wie er sie sonst beschreibt. Der Autor schlagt einen weiten Bogen uber das Leben, ist von der Vergangenheit in der DDR gefangen und hadert noch immer mit dem Schicksal, solange in einer Diktatur gelebt zu haben. So hat er sich zu seinen Amtszeiten nie geauA ert. Er ist und bleibt ein Suchender, wie alle, die sich mit dem Leben nicht zufrieden geben wollen. Seine a Notizen am Ende eines Tagesa setzen fort, was er bereits in seinen fruheren Buchern versucht hat, in kleiner Form seine Gedanken zu bundeln.

      Hypomnemata2011