Memoires, documents et ecrits divers laisses par le prince de Metternich, chancelier de cour et d'Etat Volume 3
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Le Prince Metternich fut une figure centrale de la diplomatie européenne pendant des décennies, façonnant l'ère post-napoléonienne. Sa politique étrangère s'est concentrée sur le maintien d'un équilibre des pouvoirs et la suppression des mouvements libéraux et nationalistes qui menaçaient la stabilité de l'Empire autrichien. Si son système de congrès internationaux fut salué pour avoir évité de grandes guerres, il fut également critiqué pour avoir étouffé les réformes et les libertés. Son héritage réside dans son approche pragmatique, quoique autoritaire, des relations internationales et de la politique intérieure, qui visait à préserver l'ordre existant.






Nur wenige Menschen prägten Europa so stark wie Napoleon Bonaparte, der kleine Mann aus Korsika. Fürst Metternich musste sich intensiv mit ihm auseinandersetzen und kannte ihn gut. Er war auch der Vermittler der Ehe mit Erzherzogin Marie Louise von Habsburg, der ältesten Tochter des österreichischen Kaisers Franz I. Metternichs Niederschriften über Napoleon sind interessante Charakterstudien. Napoleon war so sehr daran gewöhnt, sich als Mittelpunkt eines Systems zu betrachten, dass er schließlich nicht mehr verstand, wie die Welt ohne ihn bestehen könnte. Er glaubte in der Unterhaltung zu Dresden 1813 fest an die Wahrheit seiner Werte, als er sagte: „Ich gehe vielleicht zu Grunde, aber die Throne und Europa werden mit mir untergehen!“ In seinem Privatleben war Napoleon, wenn auch nicht liebenswürdig, einnehmend, und seine Nachsicht gegenüber anderen ging oft bis zur Schwäche. Er war kein Mann der Wissenschaft, und seine Verehrer versuchten, ihn als gelehrten Mathematiker darzustellen. Seine mathematischen Kenntnisse waren jedoch nicht über das hinaus, was jeder geschulte Artillerie-Offizier wissen musste; seine natürlichen Anlagen kompensierten oft seinen Mangel an Wissen. Marie Louise äußerte nach ihrer Heirat, dass sie nicht vor Napoleon fürchte, sondern vielmehr glaube, dass er sich vor ihr fürchte.
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Meternichs Briefe an die Gräfin Lieven