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Generation Kill

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„Unbestechlich, brillant geschrieben … bewegend.“ 3sat Kulturzeit. Zwei Monate lang begleitete der amerikanische Journalist Evan Wright - ausgestattet mit Stift, Papier und einem Schutzanzug gegen chemische Waffen - eine Eliteeinheit des First Recon Battallion im Irakkrieg. Diese Einheit, selbsternannt „Erstes Selbstmord-Kommando“, operierte an vorderster Front und diente als Köder, um Gegner aus ihren Verstecken zu locken. Ab dem ersten Kriegstag war das Kommando auf sich allein gestellt, bewegte sich direkt in irakische Stellungen und spürte Hinterhalte auf. Wright, als „eingebetteter Journalist“ Teil der Truppe, erzählt die beunruhigende Geschichte junger Menschen, die zu Killern ausgebildet wurden und in diesen „Krieg gegen den Terror“ geschickt wurden. Ihr desillusioniertes Fazit: „Wir sind nicht hierher gekommen, um dieses Land zu befreien.“ Wright lässt nichts aus und beschreibt die physischen, moralischen und emotionalen Spannungen der Soldaten. Charaktere wie Sergeant Colbert, Corporal Trombley und Lieutenant Fick zeigen unterschiedliche Facetten des Krieges. Die Männer leben unter extremen Bedingungen, schlafen in selbstgegrabenen Löchern und haben keinen Raum für Intimität. Wright porträtiert nicht nur eine Kampftruppe, sondern eine ganze Generation amerikanischer Soldaten, die mit Videospielen und Internetpornografie aufgewachsen sind. Jetzt schießen sie auf lebende Ziele, ihr „War Game“ findet im echten Leben stat

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Generation Kill, Evan Wright

Langue
Année de publication
2005
Reliure
(rigide),
État du livre
Bon
Prix
40,49 €

Modes de paiement

4,3
Très bien
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Titre
Generation Kill
Langue
Allemand
Éditeur
Buch 2000
Publié
2005
Format
rigide
Pages
429
ISBN10
3861507250
ISBN13
9783861507253
Séries
Titre original
Generation kill
Évaluation
4,25 sur 5
Description
„Unbestechlich, brillant geschrieben … bewegend.“ 3sat Kulturzeit. Zwei Monate lang begleitete der amerikanische Journalist Evan Wright - ausgestattet mit Stift, Papier und einem Schutzanzug gegen chemische Waffen - eine Eliteeinheit des First Recon Battallion im Irakkrieg. Diese Einheit, selbsternannt „Erstes Selbstmord-Kommando“, operierte an vorderster Front und diente als Köder, um Gegner aus ihren Verstecken zu locken. Ab dem ersten Kriegstag war das Kommando auf sich allein gestellt, bewegte sich direkt in irakische Stellungen und spürte Hinterhalte auf. Wright, als „eingebetteter Journalist“ Teil der Truppe, erzählt die beunruhigende Geschichte junger Menschen, die zu Killern ausgebildet wurden und in diesen „Krieg gegen den Terror“ geschickt wurden. Ihr desillusioniertes Fazit: „Wir sind nicht hierher gekommen, um dieses Land zu befreien.“ Wright lässt nichts aus und beschreibt die physischen, moralischen und emotionalen Spannungen der Soldaten. Charaktere wie Sergeant Colbert, Corporal Trombley und Lieutenant Fick zeigen unterschiedliche Facetten des Krieges. Die Männer leben unter extremen Bedingungen, schlafen in selbstgegrabenen Löchern und haben keinen Raum für Intimität. Wright porträtiert nicht nur eine Kampftruppe, sondern eine ganze Generation amerikanischer Soldaten, die mit Videospielen und Internetpornografie aufgewachsen sind. Jetzt schießen sie auf lebende Ziele, ihr „War Game“ findet im echten Leben stat