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Das staubige Tier

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Wenn es stimmt, dass neunzig Prozent der Bewohner Wiens ihre Stadt nur zu circa fünf Prozent benutzen, dann entgeht den meisten Wienerinnen und Wienern so einiges. Insbesondere die Seltsamkeiten ihrer Stadt bleiben ihnen verborgen. Zum Glück gibt es Tex Rubinowitz`neues Wien-Buch, in dem über das, was so versäumt wird, nachgelesen werden kann: Immer auf der Suche nach dem „gut Kaputten“, porträtiert der Autor die kleinen urbanen Absonderlichkeiten abseits des Glatten, allzu Schönen und führt damit die Leser quer durch die Stadt: Zum Bild mit der Fliege im Unteren Belvedere, zum einsamsten Museum Wiens – den „Neidhart-Fresken“ in den Tuchlauben, zur „Falko-Stiege“ am Naschmarkt, zu den (teils rätselhaften) Geschäften und Institutionen der Lerchenfelder Straße, zur Albert-Schultz-Eishalle im 22. Bezirk, zum geheimnisvoll verschlossenen Gullygitter im 1. Bezirk, zur Nadel von Klein-Minsk an der U-Bahn-Station Schwedenplatz oder zum „staubigen Tier“ im Röhrensystem der unterirdischen Passage zwischen Oper und Karlsplatz.

Édition

Nous avons un total de du titreDas staubige Tier (2006 ).

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Das staubige Tier, Tex Rubinowitz

Langue
Année de publication
2006
Reliure
(souple),
État du livre
Bon
Prix
6,49 €
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Titre
Das staubige Tier
Langue
Allemand
Publié
2006
Format
souple
Pages
200
ISBN10
3854393806
ISBN13
9783854393801
Séries
Mots clés
Évaluation
4,35 sur 5
Description
Wenn es stimmt, dass neunzig Prozent der Bewohner Wiens ihre Stadt nur zu circa fünf Prozent benutzen, dann entgeht den meisten Wienerinnen und Wienern so einiges. Insbesondere die Seltsamkeiten ihrer Stadt bleiben ihnen verborgen. Zum Glück gibt es Tex Rubinowitz`neues Wien-Buch, in dem über das, was so versäumt wird, nachgelesen werden kann: Immer auf der Suche nach dem „gut Kaputten“, porträtiert der Autor die kleinen urbanen Absonderlichkeiten abseits des Glatten, allzu Schönen und führt damit die Leser quer durch die Stadt: Zum Bild mit der Fliege im Unteren Belvedere, zum einsamsten Museum Wiens – den „Neidhart-Fresken“ in den Tuchlauben, zur „Falko-Stiege“ am Naschmarkt, zu den (teils rätselhaften) Geschäften und Institutionen der Lerchenfelder Straße, zur Albert-Schultz-Eishalle im 22. Bezirk, zum geheimnisvoll verschlossenen Gullygitter im 1. Bezirk, zur Nadel von Klein-Minsk an der U-Bahn-Station Schwedenplatz oder zum „staubigen Tier“ im Röhrensystem der unterirdischen Passage zwischen Oper und Karlsplatz.