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In diesem Band begegnet der Leser sieben Geschichten aus einer möglichen Zukunft, die nicht im herkömmlichen Sinne als „Science-fiction“ verstanden werden sollen. Der Autor Franz Fühmann äußerte sich in einem Gespräch, dass er nicht vorhabe, Science-fiction zu schreiben, da ihm das Genre nicht gefiel. Dennoch entstand in einer persönlichen Krise 1974 die erste Geschichte, „Ohnmacht“, die ihm half, eine existentielle Lähmung zu überwinden. Diese Erzählung wurde in „Sinn und Form“ veröffentlicht, doch ein Leser wies ihn darauf hin, dass er das Genre der Science-fiction nicht korrekt bedient habe, da sein Ansatz zu ernst für Kolportage und zu kolportagehaft für ernsthafte Science-fiction sei. Um Missverständnisse zu vermeiden, entschloss sich Fühmann, seine Geschichten als SAIÄNS-FIKTSCHEN zu kennzeichnen. Er erkannte, dass die Charaktere Janno, Jirro und Pavlo ihm die Möglichkeit boten, andere innere Konflikte und Nöte zu thematisieren, die sich nur schwer darstellen lassen, da sie zwar aus der Realität stammen, diese jedoch weit überschreiten.
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Saiäns-Fiktschen, Franz Fühmann
- Langue
- Année de publication
- 1981
- Reliure
- (rigide),
- État du livre
- Bon
- Prix
- 1,99 €
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- Titre
- Saiäns-Fiktschen
- Sous-titre
- Erzählungen
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Franz Fühmann
- Éditeur
- Hinstorff
- Publié
- 1981
- Format
- rigide
- Pages
- 177
- ISBN10
- 3356000985
- ISBN13
- 9783356000986
- Séries
- Catégories
- Mots clés
- Critique sociale, Pessimisme
- Évaluation
- 3 sur 5
- Description
- In diesem Band begegnet der Leser sieben Geschichten aus einer möglichen Zukunft, die nicht im herkömmlichen Sinne als „Science-fiction“ verstanden werden sollen. Der Autor Franz Fühmann äußerte sich in einem Gespräch, dass er nicht vorhabe, Science-fiction zu schreiben, da ihm das Genre nicht gefiel. Dennoch entstand in einer persönlichen Krise 1974 die erste Geschichte, „Ohnmacht“, die ihm half, eine existentielle Lähmung zu überwinden. Diese Erzählung wurde in „Sinn und Form“ veröffentlicht, doch ein Leser wies ihn darauf hin, dass er das Genre der Science-fiction nicht korrekt bedient habe, da sein Ansatz zu ernst für Kolportage und zu kolportagehaft für ernsthafte Science-fiction sei. Um Missverständnisse zu vermeiden, entschloss sich Fühmann, seine Geschichten als SAIÄNS-FIKTSCHEN zu kennzeichnen. Er erkannte, dass die Charaktere Janno, Jirro und Pavlo ihm die Möglichkeit boten, andere innere Konflikte und Nöte zu thematisieren, die sich nur schwer darstellen lassen, da sie zwar aus der Realität stammen, diese jedoch weit überschreiten.







