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Gespräche mit Picasso

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1932 begegnen sie sich zum ersten Mal, der größte Maler des 20. Jahrhunderts und »das Auge von Paris«, wie Henry Miller ihn einmal nannte: Pablo Picasso und Brassaï. In den 1940er Jahren intensiviert sich ihre Beziehung. Brassaï ist immer wieder bei Picasso zu Gast, begleitet ihn in die Brasserie Lipp, ins Café de Flore - und in den Zirkus; besucht ihn in seinen Ateliers, auf diversen Landsitzen, zuletzt auch in der gewaltigen Villa La Californie an der Côte d'Azur. Ihre Gespräche hält Brassaï schriftlich fest - und Picasso selbst ermutigt ihn zur Veröffentlichung. Brassaï zeichnet nicht nur ein intimes Bild des großen Künstlers als Menschen, wir lernen Picasso auch als bedeutenden Kunstsammler kennen, als Verehrer von Cézanne und Corot, erfahren viel über seine Beziehung zu Matisse, die Atmosphäre im Paris der Kriegszeit und begegnen zentralen Figuren der Bohème, darunter Salvador Dalí, Simone de Beauvoir und Jean-Paul Sartre, und natürlich Picassos Frauen. Begleitet werden Brassaïs Aufzeichnungen von 53 Schwarz-Weiß-Fotografien, die Picassos Werke zeigen, die Räume, in denen sich der Künstler bewegte, und Begegnungen mit Freunden. Gespräche mit Picasso ist nicht nur ein grandioses Zeitdokument, sondern auch ein bedeutendes und hoch unterhaltsames Stück Literatur.

Édition

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Gespräche mit Picasso, Brassaï

Langue
Année de publication
1988
Reliure
(souple),
État du livre
Bon
Prix
4,39 €

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3,0
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Titre
Gespräche mit Picasso
Langue
Allemand
Auteurs
Brassaï
Publié
1988
Format
souple
ISBN10
3499155931
ISBN13
9783499155932
Séries
Mots clés
Art
Évaluation
3 sur 5
Description
1932 begegnen sie sich zum ersten Mal, der größte Maler des 20. Jahrhunderts und »das Auge von Paris«, wie Henry Miller ihn einmal nannte: Pablo Picasso und Brassaï. In den 1940er Jahren intensiviert sich ihre Beziehung. Brassaï ist immer wieder bei Picasso zu Gast, begleitet ihn in die Brasserie Lipp, ins Café de Flore - und in den Zirkus; besucht ihn in seinen Ateliers, auf diversen Landsitzen, zuletzt auch in der gewaltigen Villa La Californie an der Côte d'Azur. Ihre Gespräche hält Brassaï schriftlich fest - und Picasso selbst ermutigt ihn zur Veröffentlichung. Brassaï zeichnet nicht nur ein intimes Bild des großen Künstlers als Menschen, wir lernen Picasso auch als bedeutenden Kunstsammler kennen, als Verehrer von Cézanne und Corot, erfahren viel über seine Beziehung zu Matisse, die Atmosphäre im Paris der Kriegszeit und begegnen zentralen Figuren der Bohème, darunter Salvador Dalí, Simone de Beauvoir und Jean-Paul Sartre, und natürlich Picassos Frauen. Begleitet werden Brassaïs Aufzeichnungen von 53 Schwarz-Weiß-Fotografien, die Picassos Werke zeigen, die Räume, in denen sich der Künstler bewegte, und Begegnungen mit Freunden. Gespräche mit Picasso ist nicht nur ein grandioses Zeitdokument, sondern auch ein bedeutendes und hoch unterhaltsames Stück Literatur.