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Jener Rabe

Ausgewählte Gedichte von Ahmad Schamlu, mit einem Vorwort von Mahmud Doulatabadi

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Der Gedichtband „Jener Rabe. Ausgewählte Gedichte“ von Ahmad Shamlu, übersetzt von Bahman Nirumand und Sonia Seddighi, erscheint am 1. März im Sujet Verlag. Shamlu, einer der bedeutendsten iranischen Dichter, war auch Autor, Literat und Übersetzer mit starkem politischem Bewusstsein, was ihn oft in Konflikt mit der Regierung und Zensur brachte. Er äußerte seine Meinung und kritisierte sowohl die iranische Regierung als auch gesellschaftliche und religiöse Themen. Als einer der ersten im Iran etablierte er die „weiße Poesie“, die sich auf inneren Rhythmus konzentriert, anstatt auf äußere Form. Diese innovative Herangehensweise inspirierte viele iranische Poeten. Shamlus einzigartige poetische Stimme, die in diesem Gedichtband zum Ausdruck kommt, schafft eindringliche Bilder und regt zum Nachdenken an. Eine Leseprobe verdeutlicht seinen Stil: „Der Sommer Verschleierte im Garten werfen hinter dem Zaun mit grünem Ärmel dem müden Passanten einen Kuss zu. Auf dem Rücken des Windes liegt der Blütenstaub eines anderen Duftes. Welche Früchte wird der mächtige Baum in diesem Jahr tragen, damit die Vögel keine Käfige mehr brauchen?“

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Jener Rabe, Ah mad S. a. mlu

Langue
Année de publication
2017
Reliure
(rigide)
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Titre
Jener Rabe
Sous-titre
Ausgewählte Gedichte von Ahmad Schamlu, mit einem Vorwort von Mahmud Doulatabadi
Langue
Allemand
Éditeur
Sujet Verlag
Publié
2017
Format
rigide
Pages
189
ISBN10
3944201817
ISBN13
9783944201818
Séries
Mots clés
Description
Der Gedichtband „Jener Rabe. Ausgewählte Gedichte“ von Ahmad Shamlu, übersetzt von Bahman Nirumand und Sonia Seddighi, erscheint am 1. März im Sujet Verlag. Shamlu, einer der bedeutendsten iranischen Dichter, war auch Autor, Literat und Übersetzer mit starkem politischem Bewusstsein, was ihn oft in Konflikt mit der Regierung und Zensur brachte. Er äußerte seine Meinung und kritisierte sowohl die iranische Regierung als auch gesellschaftliche und religiöse Themen. Als einer der ersten im Iran etablierte er die „weiße Poesie“, die sich auf inneren Rhythmus konzentriert, anstatt auf äußere Form. Diese innovative Herangehensweise inspirierte viele iranische Poeten. Shamlus einzigartige poetische Stimme, die in diesem Gedichtband zum Ausdruck kommt, schafft eindringliche Bilder und regt zum Nachdenken an. Eine Leseprobe verdeutlicht seinen Stil: „Der Sommer Verschleierte im Garten werfen hinter dem Zaun mit grünem Ärmel dem müden Passanten einen Kuss zu. Auf dem Rücken des Windes liegt der Blütenstaub eines anderen Duftes. Welche Früchte wird der mächtige Baum in diesem Jahr tragen, damit die Vögel keine Käfige mehr brauchen?“