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Flucht – Weg

Roman

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Kriege, wo immer sie stattfanden und stattfinden, versetzen Menschen in Angst und Schrecken, lassen sie, um ihre Kinder zu schützen und um Gräueltaten zu entgehen, flüchten, auch wenn es noch so schwer ist, ihre Heimat zu verlassen. Drei Frauen, die das Schicksal zusammengeführt hat, treten mit ihren Kindern in den Kriegswirren des Landshuter Erbfolgekrieges überstürzt die Flucht ins Nachbarland an und begeben sich in ein unwegsames Gebiet, das sie vor Verfolgung bewahren soll. In dieser Wildnis kommt es zu unvorhergesehenen Ereignissen, die sie gemeinsam meistern und sie zusammenschweißen. Sie erreichen nach mühe­vollen Abenteuern das Nachbarland, aber auch hier müssen sie Ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen, obwohl ihnen freundliche Menschen behilflich sind. Kriege sind immer ein „Spiel“ verrückter Köpfe, denen Menschenleben egal sind. Aber ­Menschen ist es nicht egal, ob und wie sie überleben. ­Gemeinsam behaupten sie sich und lassen sich nicht entmutigen.

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Flucht – Weg, Marianne Diermaier

Langue
Année de publication
2026
Reliure
(rigide)
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Titre
Flucht – Weg
Sous-titre
Roman
Langue
Allemand
Publié
2026
Format
rigide
ISBN13
9783991264224
Séries
Mots clés
Description
Kriege, wo immer sie stattfanden und stattfinden, versetzen Menschen in Angst und Schrecken, lassen sie, um ihre Kinder zu schützen und um Gräueltaten zu entgehen, flüchten, auch wenn es noch so schwer ist, ihre Heimat zu verlassen. Drei Frauen, die das Schicksal zusammengeführt hat, treten mit ihren Kindern in den Kriegswirren des Landshuter Erbfolgekrieges überstürzt die Flucht ins Nachbarland an und begeben sich in ein unwegsames Gebiet, das sie vor Verfolgung bewahren soll. In dieser Wildnis kommt es zu unvorhergesehenen Ereignissen, die sie gemeinsam meistern und sie zusammenschweißen. Sie erreichen nach mühe­vollen Abenteuern das Nachbarland, aber auch hier müssen sie Ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen, obwohl ihnen freundliche Menschen behilflich sind. Kriege sind immer ein „Spiel“ verrückter Köpfe, denen Menschenleben egal sind. Aber ­Menschen ist es nicht egal, ob und wie sie überleben. ­Gemeinsam behaupten sie sich und lassen sich nicht entmutigen.