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Eine Stimme, die verstummen sollte - Das Schicksal einer jüdischen Dichterin im nationalsozialistischen Deutschland

Die von Else Ritterspacher in den Frankenthaler Tageszeitungen veröffentlichten Gedichte von 1927 bis 1933

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Sie schrieb in der Sprache ihrer Heimat – warmherzig, schlagfertig und voller Lebensfreude. Mit ihren pfälzischen Mundartgedichten brachte Else Ritterspacher die Menschen zum Lachen, berührte ihre Herzen und wurde zu einer unverwechselbaren Stimme ihrer Zeit. Zwischen 1927 und 1933 erschienen ihre Verse regelmäßig in den Frankenthaler Tageszeitungen. Sie erzählten vom Alltag, von kleinen menschlichen Schwächen, von der Pfalz und von einer Heimat, die Else Ritterspacher innig liebte. Doch dann wurde ihre Stimme zum Schweigen gebracht. Nicht, weil ihr die Worte fehlten, sondern weil sie Jüdin war. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten durfte sie nicht mehr veröffentlichen. Ihr Ehemann Ludwig Ritterspacher weigerte sich, sich von ihr zu trennen – und verlor deshalb schließlich selbst seine Stellung im Justizdienst. Dieses Buch bringt Else Ritterspachers fast vergessenes Werk zurück. Historische Zeitungsausschnitte, persönliche Fotografien und biografische Dokumente zeichnen das bewegende Bild einer lebensfrohen, mutigen Frau, deren Verse Verfolgung und Vergessen überdauert haben. Eine Stimme, die verstummen sollte. Eine Dichterin, die nicht vergessen werden darf.

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Eine Stimme, die verstummen sollte - Das Schicksal einer jüdischen Dichterin im nationalsozialistischen Deutschland, Paul Theobald

Langue
Année de publication
2026
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(souple)
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Titre
Eine Stimme, die verstummen sollte - Das Schicksal einer jüdischen Dichterin im nationalsozialistischen Deutschland
Sous-titre
Die von Else Ritterspacher in den Frankenthaler Tageszeitungen veröffentlichten Gedichte von 1927 bis 1933
Langue
Allemand
Éditeur
DeBehr
Publié
2026
Format
souple
Pages
224
ISBN13
9783987276248
Séries
Mots clés
Description
Sie schrieb in der Sprache ihrer Heimat – warmherzig, schlagfertig und voller Lebensfreude. Mit ihren pfälzischen Mundartgedichten brachte Else Ritterspacher die Menschen zum Lachen, berührte ihre Herzen und wurde zu einer unverwechselbaren Stimme ihrer Zeit. Zwischen 1927 und 1933 erschienen ihre Verse regelmäßig in den Frankenthaler Tageszeitungen. Sie erzählten vom Alltag, von kleinen menschlichen Schwächen, von der Pfalz und von einer Heimat, die Else Ritterspacher innig liebte. Doch dann wurde ihre Stimme zum Schweigen gebracht. Nicht, weil ihr die Worte fehlten, sondern weil sie Jüdin war. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten durfte sie nicht mehr veröffentlichen. Ihr Ehemann Ludwig Ritterspacher weigerte sich, sich von ihr zu trennen – und verlor deshalb schließlich selbst seine Stellung im Justizdienst. Dieses Buch bringt Else Ritterspachers fast vergessenes Werk zurück. Historische Zeitungsausschnitte, persönliche Fotografien und biografische Dokumente zeichnen das bewegende Bild einer lebensfrohen, mutigen Frau, deren Verse Verfolgung und Vergessen überdauert haben. Eine Stimme, die verstummen sollte. Eine Dichterin, die nicht vergessen werden darf.