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Drei Wege führen ans Meer – und ariel rosé kennt sie alle. In neun Essays, die zwischen Fjorden und Wüsten , zwischen Klostergärten und Swimmingpools mäandern, entfaltet sich eine Prosa von seltener Schönheit und intellektueller Tiefe. ariel rosé – trans, androgyn, nomadisch – durchquert die Gewässer Europas und liest sie als endlosen Text über Existenz, Kunst und Vergänglichkeit . Von den Lofoten über eine finnische Insel im Packeis bis zu Schwimmkursen für Geflüchtete auf Gotland: Jede Bewegung im Wasser wird zur Geste des Widerstands, jedes Gemälde – ob Piero della Francesca oder David Hockney – zum Spiegel einer verwundbaren Seele. Dabei lösen sich Grenzen auf: zwischen Festland und Meer , zwischen Körper und Sprache, zwischen dem Privaten und der großen Kulturgeschichte. Eine verletzte Hand, ein ertrunkener Freund, das Schweigen nach der Nachricht – ariel rosé findet für das Unsagbare eine Sprache, die zugleich gelehrt und zutiefst sinnlich ist. Schwimmen als Gebet, als Philosophie, als letzter Trost. Ein Buch, das Jan Wagner als „erquickend" rühmt – und das noch lange nachklingt.
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schwimmend, Ariel Rosenthal
- Langue
- Année de publication
- 2026
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- Titre
- schwimmend
- Sous-titre
- Essays
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Ariel Rosenthal
- Éditeur
- Edition.fotoTAPETA Berlin
- Publié
- 2026
- Pages
- 164
- ISBN13
- 9783949262654
- Séries
- Mots clés
- Journalisme littéraire
- Description
- Drei Wege führen ans Meer – und ariel rosé kennt sie alle. In neun Essays, die zwischen Fjorden und Wüsten , zwischen Klostergärten und Swimmingpools mäandern, entfaltet sich eine Prosa von seltener Schönheit und intellektueller Tiefe. ariel rosé – trans, androgyn, nomadisch – durchquert die Gewässer Europas und liest sie als endlosen Text über Existenz, Kunst und Vergänglichkeit . Von den Lofoten über eine finnische Insel im Packeis bis zu Schwimmkursen für Geflüchtete auf Gotland: Jede Bewegung im Wasser wird zur Geste des Widerstands, jedes Gemälde – ob Piero della Francesca oder David Hockney – zum Spiegel einer verwundbaren Seele. Dabei lösen sich Grenzen auf: zwischen Festland und Meer , zwischen Körper und Sprache, zwischen dem Privaten und der großen Kulturgeschichte. Eine verletzte Hand, ein ertrunkener Freund, das Schweigen nach der Nachricht – ariel rosé findet für das Unsagbare eine Sprache, die zugleich gelehrt und zutiefst sinnlich ist. Schwimmen als Gebet, als Philosophie, als letzter Trost. Ein Buch, das Jan Wagner als „erquickend" rühmt – und das noch lange nachklingt.