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Christl Cranz

Die Lebensgeschichte einer Olympiasiegerin zwischen Skisport und NS-Politik

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Christl Cranz-Borchers (1914–2004) ist eine der erfolgreichsten alpinen Skirennläuferinnen. Ihre Erfolge feierte sie während der Zeit des Nationalsozialismus: Zwischen 1934 und 1939 gewann sie zwölf Weltmeisterschaften und 1936 gewann sie in Garmisch-Partenkirchen die erste olympische Goldmedaille in der Geschichte des alpinen Skilaufs. Als eine der ersten Frauen studierte sie mit einem Stipendium vom Reichssportführer an der Deutschen Hochschule für Leibesübungen in Berlin. Später arbeitete sie bis zum Kriegsende als Dozentin am Institut für Leibesübungen in Freiburg. Nach ihrer aktiven skifahrerischen Karriere war Cranz in der Bundesrepublik Deutschland als Frauenwartin des Deutschen Skiverbandes tätig. Zudem war sie vermutlich die erste lizensierte Skilehrerin Deutschlands, sie gründete in ihrer Wahlheimat Steibis im Allgäu eine eigene Skischule und engagierte sich als internationale Kamprichterin und in vielen anderen Bereichen des Skisports. Eingebettet in die Geschichte des Skisports in Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg wird Cranz Biographie und ihre lebenslange Leidenschaft für den Skilauf anhand zahlreicher Quellen beleuchtet. Besonders wird dabei auf ihre Rolle als Sportlerin während des Nationalsozialismus eingegangen.

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Christl Cranz, Annette R. Hofmann

Langue
Année de publication
2026
Reliure
(souple)
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Titre
Christl Cranz
Sous-titre
Die Lebensgeschichte einer Olympiasiegerin zwischen Skisport und NS-Politik
Langue
Allemand
Éditeur
Hofmann
Publié
2026
Format
souple
Pages
168
ISBN13
9783778031353
Séries
Description
Christl Cranz-Borchers (1914–2004) ist eine der erfolgreichsten alpinen Skirennläuferinnen. Ihre Erfolge feierte sie während der Zeit des Nationalsozialismus: Zwischen 1934 und 1939 gewann sie zwölf Weltmeisterschaften und 1936 gewann sie in Garmisch-Partenkirchen die erste olympische Goldmedaille in der Geschichte des alpinen Skilaufs. Als eine der ersten Frauen studierte sie mit einem Stipendium vom Reichssportführer an der Deutschen Hochschule für Leibesübungen in Berlin. Später arbeitete sie bis zum Kriegsende als Dozentin am Institut für Leibesübungen in Freiburg. Nach ihrer aktiven skifahrerischen Karriere war Cranz in der Bundesrepublik Deutschland als Frauenwartin des Deutschen Skiverbandes tätig. Zudem war sie vermutlich die erste lizensierte Skilehrerin Deutschlands, sie gründete in ihrer Wahlheimat Steibis im Allgäu eine eigene Skischule und engagierte sich als internationale Kamprichterin und in vielen anderen Bereichen des Skisports. Eingebettet in die Geschichte des Skisports in Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg wird Cranz Biographie und ihre lebenslange Leidenschaft für den Skilauf anhand zahlreicher Quellen beleuchtet. Besonders wird dabei auf ihre Rolle als Sportlerin während des Nationalsozialismus eingegangen.