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Aufbruch im Westen

Die Künstlersiedlung Margarethenhöhe

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Das Katalogbuch zeigt mit mehr als 300 Abbildungen und Texten den Alltag, das Leben und Werke namhafter Künstlerinnen und Künstler, die in den 1920er und 1930er Jahren in der Gartenstadt Margarethenhöhe in Essen die gleichnamige Künstlersiedlung gegründet haben. Sie gehörte mit Darmstadt-Mathildenhöhe und Dresden-Hellerau zu den bedeutendsten Künstlersiedlungen in Deutschland. Einmalig ist die umfassende künstlerische und kunsthandwerkliche Zusammensetzung des Künstlerkreises. Neben dem Grafiker Hermann Kätelhön gehörten ihm die Bildhauer Joseph Enseling und Will Lammert, die Buchbinderin Frida Schoy, die Goldschmiedin Elisabeth Treskow, der Fotograf Albert Renger-Patzsch sowie die Maler Kurt Lewy und Joseph Albert Benkert an. Seine Gründung bestimmte die Entwicklung der Industriestadt Essen zur Kulturmetropole des Ruhrgebiets und begründete in den 1920er Jahren ihre Geschichte als Folkwangstadt. Dieses künstlerische Experiment ist als „Westdeutscher Impuls“ in die Kulturgeschichte eingegangen und wird 2019 im Rahmen des Jubiläums „100 jahre bauhaus im westen“ gefeiert.

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Aufbruch im Westen, Heinrich Theodor Grütter, Axel Heimsoth

Langue
Année de publication
2019
Reliure
(rigide),
État du livre
Abîmé
Prix
35,49 €

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Titre
Aufbruch im Westen
Sous-titre
Die Künstlersiedlung Margarethenhöhe
Langue
Allemand
Éditeur
Klartext
Publié
2019
Format
rigide
Pages
287
ISBN10
3837521001
ISBN13
9783837521009
Séries
Description
Das Katalogbuch zeigt mit mehr als 300 Abbildungen und Texten den Alltag, das Leben und Werke namhafter Künstlerinnen und Künstler, die in den 1920er und 1930er Jahren in der Gartenstadt Margarethenhöhe in Essen die gleichnamige Künstlersiedlung gegründet haben. Sie gehörte mit Darmstadt-Mathildenhöhe und Dresden-Hellerau zu den bedeutendsten Künstlersiedlungen in Deutschland. Einmalig ist die umfassende künstlerische und kunsthandwerkliche Zusammensetzung des Künstlerkreises. Neben dem Grafiker Hermann Kätelhön gehörten ihm die Bildhauer Joseph Enseling und Will Lammert, die Buchbinderin Frida Schoy, die Goldschmiedin Elisabeth Treskow, der Fotograf Albert Renger-Patzsch sowie die Maler Kurt Lewy und Joseph Albert Benkert an. Seine Gründung bestimmte die Entwicklung der Industriestadt Essen zur Kulturmetropole des Ruhrgebiets und begründete in den 1920er Jahren ihre Geschichte als Folkwangstadt. Dieses künstlerische Experiment ist als „Westdeutscher Impuls“ in die Kulturgeschichte eingegangen und wird 2019 im Rahmen des Jubiläums „100 jahre bauhaus im westen“ gefeiert.