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Heidelberg ist nicht nur ein Ort in Deutschland, sondern auch ein Motiv, das weltweit in Kunst und Literatur aufgegriffen wird. Die Suche nach Bildern für Heidelberg – Geist und Rätsel (2. Band der Heidelberger Reihe) wird zu einem spannenden Abenteuer, in dem das Schloss in die Alpen versetzt wird und bedeutende Künstler wie William Turner und Prinzhorn die Stadt als Inspirationsquelle nutzen. In der Einleitung spannt Keuchenius einen Bogen von Victor Hugo bis Sissi, von Gottfried Keller bis Joseph Goebbels, und thematisiert die Umbaupläne Hitlers sowie Christos Kunstprojekte. Mark Twain, ein begeisterter Heidelbergianer, lässt seinen berühmten Romanhelden Huckleberry nach der Stadt benennen. Weitere Themen sind der Minnesang, die missratene Magie einer Hexe und die Faszination eines Philosophen für seine Studenten. Die Beiträge beginnen mit Dieter Borchmeyer, der den 'Mythos der Heidelberger Romantik' beleuchtet. Hans Gercke thematisiert verpasste Chancen in der Kunstszene, während Thomas Röske über Außenseiterkunst in Heidelberg schreibt. Prof. Klaus Berger berichtet von einem Papst, der einst im Schloss gefangen war. Oesterreich analysiert die Bühnen-Dramen der Stadt, und Sara Leon reflektiert über fotofreie Zonen, während die blinde Elfriede Bensheimer über 'Unsichtbare Sehenswürdigkeiten' berichtet.

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Heidelberger Reihe: Heidelberg: Geist und Rätsel, Dieter Borchmeyer, Volker Oesterreich, Peter Pfaff, Anton Friedrich Koch, Hans Gercke, Klaus R. Berger, Matthias Roth, Thomas Röske, Yoh Anderson, Elfriede Bensheimer, Birgit Giloy, Keuchenius, Wolfgang Graczol, Sara Leon

Langue
Année de publication
2012
Reliure
(souple),
État du livre
Bon
Prix
52,99 €

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Titre
Heidelberger Reihe: Heidelberg: Geist und Rätsel
Langue
Allemand
Éditeur
DossenVerl.
Publié
2012
Format
souple
Pages
144
ISBN10
3942909030
ISBN13
9783942909037
Séries
Mots clés
Voyage, Beaux-arts, Art
Description
Heidelberg ist nicht nur ein Ort in Deutschland, sondern auch ein Motiv, das weltweit in Kunst und Literatur aufgegriffen wird. Die Suche nach Bildern für Heidelberg – Geist und Rätsel (2. Band der Heidelberger Reihe) wird zu einem spannenden Abenteuer, in dem das Schloss in die Alpen versetzt wird und bedeutende Künstler wie William Turner und Prinzhorn die Stadt als Inspirationsquelle nutzen. In der Einleitung spannt Keuchenius einen Bogen von Victor Hugo bis Sissi, von Gottfried Keller bis Joseph Goebbels, und thematisiert die Umbaupläne Hitlers sowie Christos Kunstprojekte. Mark Twain, ein begeisterter Heidelbergianer, lässt seinen berühmten Romanhelden Huckleberry nach der Stadt benennen. Weitere Themen sind der Minnesang, die missratene Magie einer Hexe und die Faszination eines Philosophen für seine Studenten. Die Beiträge beginnen mit Dieter Borchmeyer, der den 'Mythos der Heidelberger Romantik' beleuchtet. Hans Gercke thematisiert verpasste Chancen in der Kunstszene, während Thomas Röske über Außenseiterkunst in Heidelberg schreibt. Prof. Klaus Berger berichtet von einem Papst, der einst im Schloss gefangen war. Oesterreich analysiert die Bühnen-Dramen der Stadt, und Sara Leon reflektiert über fotofreie Zonen, während die blinde Elfriede Bensheimer über 'Unsichtbare Sehenswürdigkeiten' berichtet.