Bookbot

Myboshi-Häkelguide

Erfrischende Sommerideen mit Einsteiger-Häkelanleitung

Paramètres

  • 40pages
  • 2 heures de lecture

En savoir plus sur le livre

Die Geschichte von myboshi handelt von Thomas Jaenisch und Felix Rohland, zwei Studenten aus Hof, die 2009 im Rahmen eines Austauschprogramms in ein japanisches Ski Resort reisten. In der Abgeschiedenheit des Ortes fehlten abendliche Aktivitäten, bis eine spanische Ski-Kollegin das Häkeln als Zeitvertreib entdeckte. Felix und Thomas waren schnell begeistert und lernten die Technik. Sie häkelten bunte, witzige Modelle, die in Tokio australischen Touristen auffielen, die ihnen die Mützen abkauften. Dies inspirierte die beiden Freunde, das Ganze professionell anzugehen. Der Name „myboshi“ war schnell gefunden, da „Boshi“ auf Japanisch Mütze bedeutet. Zurück in Deutschland begannen sie, selbst zu häkeln, doch als die Aufträge zunahmen und das Studium anspruchsvoller wurde, benötigten sie Unterstützung. Diese fanden sie in über 40 handarbeitsbegeisterten Rentnerinnen, die sie als „Oma-Enkel-Verhältnis“ betrachteten, da die gemeinsamen Kaffeepausen oft länger dauerten als geplant. Bald wuchs das Unternehmen und bietet mittlerweile eine umfassende Palette an Häkelprodukten, von Wolle über Häkelnadeln bis hin zu Anleitungen.

Achat du livre

Myboshi-Häkelguide, Stiliana Doynova

Langue
Année de publication
2014
Nous vous informerons par e-mail dès que nous l’aurons retrouvé.

Modes de paiement

Personne n'a encore évalué .

Titre
Myboshi-Häkelguide
Sous-titre
Erfrischende Sommerideen mit Einsteiger-Häkelanleitung
Langue
Allemand
Éditeur
Myboshi
Publié
2014
Pages
40
ISBN10
3944778200
ISBN13
9783944778204
Séries
Description
Die Geschichte von myboshi handelt von Thomas Jaenisch und Felix Rohland, zwei Studenten aus Hof, die 2009 im Rahmen eines Austauschprogramms in ein japanisches Ski Resort reisten. In der Abgeschiedenheit des Ortes fehlten abendliche Aktivitäten, bis eine spanische Ski-Kollegin das Häkeln als Zeitvertreib entdeckte. Felix und Thomas waren schnell begeistert und lernten die Technik. Sie häkelten bunte, witzige Modelle, die in Tokio australischen Touristen auffielen, die ihnen die Mützen abkauften. Dies inspirierte die beiden Freunde, das Ganze professionell anzugehen. Der Name „myboshi“ war schnell gefunden, da „Boshi“ auf Japanisch Mütze bedeutet. Zurück in Deutschland begannen sie, selbst zu häkeln, doch als die Aufträge zunahmen und das Studium anspruchsvoller wurde, benötigten sie Unterstützung. Diese fanden sie in über 40 handarbeitsbegeisterten Rentnerinnen, die sie als „Oma-Enkel-Verhältnis“ betrachteten, da die gemeinsamen Kaffeepausen oft länger dauerten als geplant. Bald wuchs das Unternehmen und bietet mittlerweile eine umfassende Palette an Häkelprodukten, von Wolle über Häkelnadeln bis hin zu Anleitungen.