Bookbot

Renate Brosch

    Short Story
    Sucht in Österreich
    Alkohol am Arbeitsplatz
    Jugend und Sucht
    Zum Thema Sucht: Betroffene und deren Angehörige
    • Alkohol am Arbeitsplatz

      • 238pages
      • 9 heures de lecture

      Dieses Buch bietet eine unverzichtbare Grundlage für alle, die sich in ihrem beruflichen Umfeld mit der Thematik beschäftigen (müssen). Wie sehr Alkohol und Alkoholismus in Österreich verbreitet sind, wird anhand einer Fülle aktueller epidemiologischer Daten deutlich. Die Symptomatik der Alkoholabhängigkeit, deren Behandlung sowie kriminologische und rechtliche Aspekte werden in diesem Werk übersichtlich dargestellt. Grundsätzliche Überlegungen zum Thema Alkohol als Wirtschaftsfaktor und zur Kosten-Nutzen-Analyse für Suchtpräventionsmaßnahmen in Betrieben liefern die Grundlage für spezifische Maßnahmen. Arbeitsrechtliche Aspekte und die Perspektive der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt finden ebenso Berücksichtigung wie die Sichtweise der Gewerkschaft. Jugendliche als eigenständige Zielgruppe suchtpräventiver Maßnahmen und Mobbing als eine mögliche arbeitsplatzbezogene Ursache von Suchtproblemen bleiben ebenfalls nicht unbehandelt. Abschließend wird eine Reihe von betrieblichen Beispielen gelungener Umsetzung von Maßnahmen der Suchtvorbeugung beschrieben.

      Alkohol am Arbeitsplatz
    • Short Story

      Textsorte und Leseerfahrung

      • 236pages
      • 9 heures de lecture

      Dieses Buch versucht, die short story anders zu erklären als die Gattungstheorie bisher. Es fragt nicht primär nach den textuellen Eigenschaften, die sie kennzeichnen, sondern nach dem spezifischen Leseerlebnis, das short stories bieten können. Dieser Fragestellung liegt die Annahme zugrunde, dass sich nur hinsichtlich der ästhetischen Erfahrung generelle Unterschiede zu anderen narrativen Formen wie dem Roman feststellen lassen. Doch dieser Erklärungsansatz will auch Kategorien für die literarische Wertung ermitteln, indem er untersucht, welche short stories im Gedächtnis haften bleiben. Dies scheint dann der Fall zu sein, wenn ihnen glückt, worauf short stories mehr als andere Erzählungen angewiesen sind, nämlich ihre Leserinnen und Leser kognitiv zu beteiligen, indem sie die visuelle Imagination ansprechen und/oder die gedankliche Extrapolation herausfordern.

      Short Story