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Wachsender Mond

1985-1988

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Luise Rinser präsentiert den sechsten Band ihrer reflektierenden Aufzeichnungen, die als eine Art Tagebuch fungieren. Die Autorin bringt frische, knappe Prosa, die das Erlebte anschaulich schildert und spontan bewertet. Sie thematisiert Menschen, Erscheinungen und Weltgeschehen, geprägt von einem leidenschaftlichen Temperament, das sowohl den Kampf als auch den Frieden sucht – Frieden auf Erden und im Glauben. Zu Beginn stellt sie unermüdlich die Frage nach dem Lebenssinn. Ihre Reisen führen sie in ferne Länder, die ihr vertraut und wundersam erscheinen, wie der Morgengang durch den eigenen Garten. Die Bindung an ihre bayrisch-katholische Heimat bleibt stark, während sie sich auch mit dem Osten auseinandersetzt. Kontemplation wechselt mit unverblümten Äußerungen zu aktuellen Themen, und mystisches Empfinden verbindet sich mit festem Ichbewusstsein. Ihre Erlebnisse in Finnland, Dänemark, Norwegen, Island, der DDR, Albanien, China und Nordkorea prägen ihre Sichtweise. Sie spricht über Musik und deren Bedeutung, reflektiert über feministische Theologie und die großen Themen des Lebens. Rinser sieht im Kleinen das Große und Göttliche und zeigt sich besorgt um die Bedrohten: Natur, Kreatur und Mensch.

Édition

Nous avons un total de du titreWachsender Mond (1993 ).

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Wachsender Mond, Luise Rinser

Langue
Année de publication
1993
Reliure
(souple),
État du livre
Bon
Prix
1,99 €

Modes de paiement

4,0
Très bien
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Titre
Wachsender Mond
Sous-titre
1985-1988
Langue
Allemand
Publié
1993
Format
souple
ISBN10
3596116503
ISBN13
9783596116508
Séries
Catégories
Évaluation
4 sur 5
Description
Luise Rinser präsentiert den sechsten Band ihrer reflektierenden Aufzeichnungen, die als eine Art Tagebuch fungieren. Die Autorin bringt frische, knappe Prosa, die das Erlebte anschaulich schildert und spontan bewertet. Sie thematisiert Menschen, Erscheinungen und Weltgeschehen, geprägt von einem leidenschaftlichen Temperament, das sowohl den Kampf als auch den Frieden sucht – Frieden auf Erden und im Glauben. Zu Beginn stellt sie unermüdlich die Frage nach dem Lebenssinn. Ihre Reisen führen sie in ferne Länder, die ihr vertraut und wundersam erscheinen, wie der Morgengang durch den eigenen Garten. Die Bindung an ihre bayrisch-katholische Heimat bleibt stark, während sie sich auch mit dem Osten auseinandersetzt. Kontemplation wechselt mit unverblümten Äußerungen zu aktuellen Themen, und mystisches Empfinden verbindet sich mit festem Ichbewusstsein. Ihre Erlebnisse in Finnland, Dänemark, Norwegen, Island, der DDR, Albanien, China und Nordkorea prägen ihre Sichtweise. Sie spricht über Musik und deren Bedeutung, reflektiert über feministische Theologie und die großen Themen des Lebens. Rinser sieht im Kleinen das Große und Göttliche und zeigt sich besorgt um die Bedrohten: Natur, Kreatur und Mensch.