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Lerne lachen ohne zu weinen

Auswahl 1928 bis 1929

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Kurt Tucholsky war wohl einer der wichtigsten kritischen deutschen Schriftsteller des zwanzigsten Jahrhunderts und steht mit vollem Recht in der Tradition Heinrich Heines. Laut »Nein!« sagt er in dieser seiner letzten großen politischen Stellungnahme Lerne lachen ohne zu weinen, die 1931 erschien, und beweist damit Mut. Erstaunlich visionär kritisiert und charakterisiert er die politischen Geschehnisse am Vorabend der Machtergreifung durch Hitler und deren mögliche Konsequenzen. Ein letztes Mal – bevor er resigniert verstummt – empört sich Tucholsky öffentlich als Ignaz Wrobel, Theobald Tiger, Peter Panter oder Kaspar Hauser über die Vorgänge seiner Zeit und setzt sich im Kampf für die Demokratie und Menschenrechte ein.

Édition

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Lerne lachen ohne zu weinen, Kurt Tucholsky, Werner Klemke

Langue
Année de publication
1960
Reliure
(rigide),
État du livre
Abîmé
Prix
10,10 €

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Titre
Lerne lachen ohne zu weinen
Sous-titre
Auswahl 1928 bis 1929
Langue
Allemand
Publié
1960
Format
rigide
Séries
Catégories
Description
Kurt Tucholsky war wohl einer der wichtigsten kritischen deutschen Schriftsteller des zwanzigsten Jahrhunderts und steht mit vollem Recht in der Tradition Heinrich Heines. Laut »Nein!« sagt er in dieser seiner letzten großen politischen Stellungnahme Lerne lachen ohne zu weinen, die 1931 erschien, und beweist damit Mut. Erstaunlich visionär kritisiert und charakterisiert er die politischen Geschehnisse am Vorabend der Machtergreifung durch Hitler und deren mögliche Konsequenzen. Ein letztes Mal – bevor er resigniert verstummt – empört sich Tucholsky öffentlich als Ignaz Wrobel, Theobald Tiger, Peter Panter oder Kaspar Hauser über die Vorgänge seiner Zeit und setzt sich im Kampf für die Demokratie und Menschenrechte ein.