Werner Klemke Livres






Die komischen Streiche und Possen des Till Eulenspiegel mit der Narrenkappe sind längst sprichwörtlich geworden: Bürger, Bauern und Priester gleichermaßen bekommen bei seinen »Eulenspiegeleien« ihr Fett weg. Das Volksbuch eines unbekannten Verfassers erschien im frühen 16. Jahrhundert und fand seinen Weg in alle Weltsprachen. In enger Anlehnung an die alte Ausdrucksweise werden die tolldreisten und manchmal im wahrsten Sinn des Wortes kackfrechen Geschichten in dieser herrlich illustrierten Ausgabe neu erzählt.
Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm
- 563pages
- 20 heures de lecture
Mit ungewöhnlichen Holzschnitten und Holzstichen illustrierte, zeitlos schöne Auswahl.
Es ist Winter. Uwe, Katrinchen und Jochen haben Bootsmann, den Hund vom Schlepperkapitän Bräsing, zum Spielen mitgenommen. Es ist sehr kalt. Am Ufer haben sich Eisplatten gebildet. Auf einer tollen Jochen und Bootsmann herum, bis sie abbricht. Jochen kann sich noch mit einem Sprung in Sicherheit bringen, aber als Bootsmann das auch will, ist die Scholle schon zu weit abgetrieben. Jochen stiehlt sich davon. Katrinchen soll Hilfe holen, kommt aber nicht zurück. Uwe, ganz auf sich gestellt, findet einen Kahn und rudert dem davontreibenden Bootsmann hinterher...
Das Wolkenschaf ist auf die Erde gefallen. Christine findet es und hat mit ihm viel Mühe. Zirri isst nicht und will auch nicht spielen. Es sehnt sich zurück zu seinen Geschwistern. Christine überlegt: Wer kann helfen?
Hirsch Heinrich
- 40pages
- 2 heures de lecture
Hirsch Heinrich kommt aus einem Wald in China in einen deutschen Tierpark. Weil alle Leute gut zu ihm sind, überwindet er sein Heimweh. Doch dann steht Weihnachten vor der Tür und die Besucher werden immer weniger. Da springt Hirsch Heinrich über das Gatter seines Geheges und macht sich auf den langen Weg nach China.
La Religieuse
- 246pages
- 9 heures de lecture
XVIIIe siècle. Suzanne Simonin est contrainte par ses parents de prononcer des voeux forcés au terme de son noviciat. Pour de prétendues raisons financières, ceux-ci ont préféré enfermer leur fille au couvent. Mais en réalité, c'est parce qu'elle est un enfant illégitime et que sa mère espère ainsi expier sa faute de jeunesse. À son arrivée, elle rencontre la supérieure de Moni, avec qui elle se lie d'amitié. Mais celle-ci perd la foi avant de mourir. Arrive alors une nouvelle supérieure : Sainte-Christine. Lorsqu'elle apprend que Suzanne désire rompre ses vœux, la supérieure opère un véritable harcèlement moral et physique sur Suzanne. Désormais, la vie de la pauvre novice est faite de brimades et d'humiliations permanentes…



