Die alte Ruine muss gesprengt werden. Neugierig versammeln sich die Kinder, um zuzuschauen. Doch halt, ganz oben im Gemäuer ist ein Schwalbennest und die kleinen Vögel können noch nicht fliegen! Ob Christine eine Idee hat, wie man die Schwalbenjungen retten kann? Eine Geschichte, die Mut macht, sich für Schwächere einzusetzen.
Werner Klemke Livres






Die komischen Streiche und Possen des Till Eulenspiegel mit der Narrenkappe sind längst sprichwörtlich geworden: Bürger, Bauern und Priester gleichermaßen bekommen bei seinen »Eulenspiegeleien« ihr Fett weg. Das Volksbuch eines unbekannten Verfassers erschien im frühen 16. Jahrhundert und fand seinen Weg in alle Weltsprachen. In enger Anlehnung an die alte Ausdrucksweise werden die tolldreisten und manchmal im wahrsten Sinn des Wortes kackfrechen Geschichten in dieser herrlich illustrierten Ausgabe neu erzählt.
Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm
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Mit ungewöhnlichen Holzschnitten und Holzstichen illustrierte, zeitlos schöne Auswahl.
Uwe möchte den Hund Bootsmann, der auf einer Eisscholle treibt, mit einem Kahn retten, obwohl er dafür noch zu jung ist. Während des Spiels mit Bootsmann und Jochen bricht die Eisplatte, und Jochen kann fliehen, während Katrinchen nicht zurückkommt. Uwe rudert allein dem Hund hinterher.
Das Wolkenschaf ist auf die Erde gefallen. Christine findet es und hat mit ihm viel Mühe. Zirri isst nicht und will auch nicht spielen. Es sehnt sich zurück zu seinen Geschwistern. Christine überlegt: Wer kann helfen?
Henri le petit cerf a quitté, malgré lui, sa verte forêt de Chine pour être placé dans un zoo en Allemagne. Comme tout le monde est gentil avec lui, il n'éprouve pas le mal du pays. Mais Noël approche, et les visiteurs se font de plus en plus rares. De tristesse, Henri saute par-dessus la grille de son enclos et se met en route pour la Chine.
Ce roman écrit en 1760, suite à des confidences qu'une jeune fille révoltée envoie à un marquis afin qu'il l'aide à s'enfuir du couvent où elle est retenue prisonnière, fit scandale parce qu'il révélait au public le drame des vocations forcées, mais aussi parce qu'il décrivait malicieusement, derrière les hauts murs des institutions religieuses, des moeurs dignes de ce siècle libertin.



