Bookbot

Ich weiss nur, dass mein Vater grosse Hände hat

Trilogie

Évaluation du livre

Paramètres

  • 296pages
  • 11 heures de lecture

En savoir plus sur le livre

Ein Knabe, dessen Vater im Ausland arbeitet, erlebt, wie – nach dem Tod der Schwester – ihn seine Mutter verlässt, um auch ins Ausland zu gehen, «weil Männer nicht ohne Frau sein können, wenn es kalt ist». Er bleibt bei den Grosseltern. Als nach einiger Zeit seine Eltern kommen, um ihn mitzunehmen, merkt er, dass er sie nicht mehr kennt. Er möchte nicht mit ihnen ins Ausland gehen. Francesco Micielis Erstlingswerk, das heute, nach zwanzig Jahren, noch immer neue Leser anspricht. Das Werk ist ausserdem für viele Menschen, die in Integrationsklassen Deutsch lernen, zu ihrem ersten Buch geworden, welches sie als Metapher ihrer eigenen Geschichte ansehen.

Achat du livre

Ich weiss nur, dass mein Vater grosse Hände hat, Francesco Micieli

Langue
Année de publication
1998
Reliure
(souple)
Nous vous informerons par e-mail dès que nous l’aurons retrouvé.

Modes de paiement

3,5
Très bien !
2 Évaluations

Il manque plus que ton avis ici.

Titre
Ich weiss nur, dass mein Vater grosse Hände hat
Sous-titre
Trilogie
Langue
Allemand
Éditeur
Zytglogge
Publié
1998
Format
souple
Pages
296
ISBN10
3729605720
ISBN13
9783729605725
Séries
Catégories
Première publication
1986
Titre original
Ich weiss nur, das mein Vater grose Hände hat
Évaluation
3,5 sur 5
Description
Ein Knabe, dessen Vater im Ausland arbeitet, erlebt, wie – nach dem Tod der Schwester – ihn seine Mutter verlässt, um auch ins Ausland zu gehen, «weil Männer nicht ohne Frau sein können, wenn es kalt ist». Er bleibt bei den Grosseltern. Als nach einiger Zeit seine Eltern kommen, um ihn mitzunehmen, merkt er, dass er sie nicht mehr kennt. Er möchte nicht mit ihnen ins Ausland gehen. Francesco Micielis Erstlingswerk, das heute, nach zwanzig Jahren, noch immer neue Leser anspricht. Das Werk ist ausserdem für viele Menschen, die in Integrationsklassen Deutsch lernen, zu ihrem ersten Buch geworden, welches sie als Metapher ihrer eigenen Geschichte ansehen.