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Liang Li ist neun Jahre alt, als seine Familie in ein Dorf im Norden Chinas zieht, wo sein Vater der neue Präfekt ist. In einem einfachen Zimmer, beleuchtet von einer Öllampe, entdeckt er eine China, das den Stadtbewohnern unbekannt ist: Elend und Armut, Folgen der katastrophalen Politik von Mao Tsê-Tung Ende der 1950er Jahre. Getrieben von einem revolutionären Ideal sieht Liang, wie seine Träume durch das Aufkommen der Kulturrevolution zerbrochen werden. Kirchen werden verbrannt, Häuser durchsucht, und selbst der kleinste als bourgeois geltende Gegenstand wird zerstört. Bald werden belastende Dokumente über seine Eltern entdeckt, und sie werden ins Gefängnis geworfen. Liang und seine kleine Schwester sind nun auf sich allein gestellt. Sie streifen einsam durch die Felder mit rotem Sorghum.
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Rote Hirse, Ya Ding
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- 1988
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