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Vertrauen im Spannungsfeld politischen Handelns

Herausforderungen und Perspektiven für eine Politische Psychologie

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In der öffentlichen und veröffentlichten Diskussion wird seit längerem ein Vertrauensschwund der Bevölkerung in die Politik und die Politiker beklagt. Orientierungslosigkeit, mangelndes politisches Interesse sowie fehlendes Engagement werden als Ursachen hierfür unterstellt und eine allgemeine Politikverdrossenheit – ob nun ursächlich durch den Vertrauensschwund bedingt oder nicht – konstatiert. Dies mündet nicht zuletzt in warnende Aufschreie, welche die Grundfesten der Demokratie bedroht sehen, hinzu kommen Stimmengewinne sogenannter Protestparteien sowie eine steigende Zahl von Nichtwählern. Im Rahmen dieses Bandes wird der Frage nachgegangen, welche spezifische Bedeutung der immer wieder ins Feld geführten Vertrauenskomponente für das politische Handeln der Bevölkerung zukommt. Hierzu sollen aktuelle Ergebnisse aus den verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen sowie aus der konkreten praktischen Arbeit vorgestellt und diskutiert werden – spezifische Maßnahmen zum Vertrauensaufbau setzen wissenschaftlich abgesicherte Handlungsstrategien voraus.

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Vertrauen im Spannungsfeld politischen Handelns, Martin K. W. Schweer

Langue
Année de publication
2003
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Titre
Vertrauen im Spannungsfeld politischen Handelns
Sous-titre
Herausforderungen und Perspektiven für eine Politische Psychologie
Langue
Allemand
Éditeur
Peter Lang
Publié
2003
Format
souple
Pages
152
ISBN10
3631517394
ISBN13
9783631517390
Séries
Description
In der öffentlichen und veröffentlichten Diskussion wird seit längerem ein Vertrauensschwund der Bevölkerung in die Politik und die Politiker beklagt. Orientierungslosigkeit, mangelndes politisches Interesse sowie fehlendes Engagement werden als Ursachen hierfür unterstellt und eine allgemeine Politikverdrossenheit – ob nun ursächlich durch den Vertrauensschwund bedingt oder nicht – konstatiert. Dies mündet nicht zuletzt in warnende Aufschreie, welche die Grundfesten der Demokratie bedroht sehen, hinzu kommen Stimmengewinne sogenannter Protestparteien sowie eine steigende Zahl von Nichtwählern. Im Rahmen dieses Bandes wird der Frage nachgegangen, welche spezifische Bedeutung der immer wieder ins Feld geführten Vertrauenskomponente für das politische Handeln der Bevölkerung zukommt. Hierzu sollen aktuelle Ergebnisse aus den verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen sowie aus der konkreten praktischen Arbeit vorgestellt und diskutiert werden – spezifische Maßnahmen zum Vertrauensaufbau setzen wissenschaftlich abgesicherte Handlungsstrategien voraus.