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Filme sollten einen Anfang, eine Mitte und ein Ende haben, aber nicht unbedingt in dieser Reihenfolge. Die Debatte über die Glaubwürdigkeit des Kinos als Kunstform ist so alt wie das Medium selbst und wird weitgehend in Bezug auf formale, psychologische, ideologische, soziale oder auteuristische Theorien definiert. Dieses Buch untersucht, wie Künstler das Medium nutzen, um eine breitere Palette ästhetischer Fragen zu erforschen, die allgemein mit modernen und zeitgenössischen Kunstpraktiken verbunden sind. Es ist in 10 Subgenres unterteilt, darunter Abstraktion, Collage, Aneignung, Post-Surrealismus, Strukturalismus, Dauer, Parodie und erweitertes Kino. Die Geschichte jedes Subgenres wird durch über 300 Filme und Filmemacher veranschaulicht, von früheren Meistern wie Hans Richter, Man Ray und Stan Brakhage bis hin zu zeitgenössischen Künstlern wie Stan Douglas, Pipilotti Rist und Doug Aitken; von Arthouse-Legenden wie David Lynch, Jean-Luc Godard und Luis Buñuel bis hin zu Underground-Ikonen und zeitgenössischen Künstlern wie Kenneth Anger, Matthew Barney, Bruce Conner, Michael Snow, Owen Land und Paul McCarthy.
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Art cinema, William P. Young
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- 2009
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