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Leipzig

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Im Schwung der Expo 2000, an der sich Leipzig mit mehreren Projekten beteiligte, fiel auch der Startschuss für ein riesiges Landschaftsprojekt im Leipziger Süden: die Rekultivierung von Tagebauflächen. Damals entstanden rund um den Cospudener See ein Landschaftspark, Promenaden und Bootshäfen. Nach und nach soll nun aus den Tagebaurestlöchern ein zusammenhängender Seenverbund werden, eine Wasserlandschaft. Neben diesem ehrgeizigen Vorhaben stellt das Buch neue Parks und Grünflächen in der Innenstadt vor, wie die Anlagen, die im Zuge der Öffnung der Pleiße und kleiner Wasserläufe entstanden sowie Stadtteilparks auf ehemaligen Industrie-brachen. Außerdem führt es zu Beispielen unkonventioneller Landschafts-architektur: Im Rahmen des Stadtumbaus Ost entwickelten Planer Ideen für die Stadtteile, in denen bereits unbewohnte Gebäude abgerissen werden und Lücken in das Stadtgefüge rissen. Sie reichen von temporären Parks bis hin zu Vorschlägen, die weggefallenen Baustrukturen durch Wald zu kompensieren.

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Leipzig, Peter Fibich

Langue
Année de publication
2008
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Titre
Leipzig
Langue
Allemand
Éditeur
Callwey
Publié
2008
Format
souple
Pages
80
ISBN10
3766717502
ISBN13
9783766717504
Séries
Description
Im Schwung der Expo 2000, an der sich Leipzig mit mehreren Projekten beteiligte, fiel auch der Startschuss für ein riesiges Landschaftsprojekt im Leipziger Süden: die Rekultivierung von Tagebauflächen. Damals entstanden rund um den Cospudener See ein Landschaftspark, Promenaden und Bootshäfen. Nach und nach soll nun aus den Tagebaurestlöchern ein zusammenhängender Seenverbund werden, eine Wasserlandschaft. Neben diesem ehrgeizigen Vorhaben stellt das Buch neue Parks und Grünflächen in der Innenstadt vor, wie die Anlagen, die im Zuge der Öffnung der Pleiße und kleiner Wasserläufe entstanden sowie Stadtteilparks auf ehemaligen Industrie-brachen. Außerdem führt es zu Beispielen unkonventioneller Landschafts-architektur: Im Rahmen des Stadtumbaus Ost entwickelten Planer Ideen für die Stadtteile, in denen bereits unbewohnte Gebäude abgerissen werden und Lücken in das Stadtgefüge rissen. Sie reichen von temporären Parks bis hin zu Vorschlägen, die weggefallenen Baustrukturen durch Wald zu kompensieren.